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Heute: Mozart!

Ida Rubinstein spielt Mozart.

Das Wunderklavier

Das Wunderklavier

Und wie immer tut sie das natürlich auf die ihr eigene Art und Weise. Um seinen Geburtstag angemessen zu zelebrieren, hat sie eine würdige Zeremonie vorbereitet mit allem was dazugehört: Blumen, Kerzenschein, die festliche Rede des Bürgermeisters und natürlich ein feierliches Ständchen. Ihr kleiner Hund Caruso, der sie zu jedem Konzert begleitet, hat da ganz andere Vorstellungen von einer Party: er möchte lieber lustige Hütchen, Sahnetorte und eine Schatzsuche. Da hat natürlich auch der Meister selbst ein Wörtchen mitzureden: höchstpersönlich steigt Wolfgang Amadeus Mozart aus Idas kuriosem Instrument und macht die offizielle Feierstunde zu einem rauschenden Fest mit überraschenden Gästen…
Gespielt wird in einer Kombination aus Schauspiel und verschiedenen Figurenarten. Als Bühne dient ein phantasievolles und wandelbares Musikinstrument, eine Mischung aus Klavier und Orchestrion, in dem sich verschiedene kleine Bühnen und Spielräume öffnen.

    Am Ende des musikalischen und theatralischen Genusses wissen die Zuschauer mehr über die wichtigsten Themen in Mozarts Leben: seine musikalischen Anfänge als Wunderkind, die Reisen mit seiner Familie zu europäischen Fürsten- und Königshäusern, seine Liebe zum Leben, zu den Frauen und zum Theater - und natürlich über seine wunderbare Musik.

Ein Theaterstück – drei Variationen
eine spielerische Einführung in klassische Musik für Kinder ab 6 Jahre (55 Min.)
ein charmantes und kurzweiliges Abendprogramm (70 Min.)
ein Kurzprogramm für Museumsnächte, Events, Festivaleröffnungen (30Min)
Infos –> [Pressefoto, farbe] [Pressefoto s/w][FEED]

    Regie: Jürgen Flügge
    Spiel: Ellen Heese & Andrej Uri Garin
    Figuren: Mechtild Nienaber
    Musikberatung: Edgar Knecht

4 Zuschauerstimmen zu “Heute: Mozart!”

  1. Archiv sagt:

    „…das skurrile Instrument, dem Frau Rubinstein all ihre faszinierenden Töne entlockt, hat nicht nur für die Ohren etwas zu bieten. Diese überdimensionale Spieldose ist auch eine Augenweide…“

  2. Archiv sagt:

    „… Kleiner Mozart, große Kunst! In einer lebendigen Puppen-Retrospektive auf das Musikgenie Mozart erinnerte das theater en miniature an einen großen Komponisten und ließ die Besucher ein unvergessliches Konzert erleben. Bravo!“

  3. Archiv sagt:

    „…Ellen Heese verzauberte mit ihrem Wunderklavier Lehrer und Schüler gleichermaßen. Die Kinder lernten mit viel Spiel und Witz eine Ganze Menge über die Lebensgeschichte Mozarts und seine unvergesslichen Kompositionen. Das junge Publikum auf spielerische Weise für klassische Musik zu interessieren, das gelang vortrefflich: die Steppkes rieben sich die Augen bei manch aberwitzigen Kunststückchen der kleinen Hauptdarsteller und spitzten die Ohren, wenn mitten im Gewusel die schönsten Melodien ertönten. Sie hatten sichtlich Spaß bei diesem fröhlichen Spaziergang durch ein Stück Musikgeschichte.“

  4. Archiv sagt:

    „…es ist eine überraschende Show aus Bildern und Tönen, vorgetragen mit Witz und Charme und ganz viel Liebe zur Musik. Mit ihrer enormer Stimmenvielfalt erzählt Ellen Heese dem staunenden Publikum, worum es in der großen Oper eigentlich geht …“

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