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Alibaba und die vierzig Räuber

ein Märchen aus 1001 Nacht

Gold der Räuber

Das Zauberwort “Sesam öffne dich” erschließt dem armen Holzfäller Alibaba einen großen Räuberschatz in einem geheimnisvollen Berg. Er kann der Versuchung nicht widerstehen und nimmt sich ein wenig von dem Gold der Räuber. Als sein reicher Bruder Kasim davon erfährt, will er auch etwas von dem Schatz haben. Doch weil er zu gierig ist, wird er von den Räubern überrascht und getötet. Und als diese entdecken, daß noch jemand von ihrem Geheimnis weiß, ist auch Alibaba seines Lebens nicht mehr sicher. Nur seiner Frau und seiner Schwägerin gelingt es schließlich mit Klugheit und List, die 40 Räuber unschädlich zu machen.

    Das bekannte Märchen aus 1001 Nacht ist eine Parabel über Gerechtigkeit und den Balance-Akt zwischen Gut und Böse. Erzählt wird die abenteuerliche Geschichte – widerwillig und gegen viele Goldstücke Bakschisch - aus der Sicht des Schneiders Mustafa, der Alibaba an die Räuber verriet. In seinem Laden auf dem Bazar, der voller Stoffe und verrückter Dinge ist, entstehen nach und nach die Schauplätze der Geschichte. Gespielt wird mit verschiedenen Figurenarten: große Figuren mit holzgeschnitzten Köpfen und wallenden Gewändern, Handpuppen, Masken und Stabfiguren.

Infos –> [Pressefoto, farbe] [Pressefoto s/w] [FEED]
Das Inszenierungsteam:
Regie: Jojo Ludwig
Figuren und Bühne: Ellen Heese & Andrej Uri Garin
Musikmischung und Geräusche: Jojo Ludwig
Spiel: Ellen Heese & Andrej Uri Garin

7 Zuschauerstimmen zu “Alibaba und die vierzig Räuber”

  1. Ellen Heese sagt:

    Die Inszenierung wurde gefördert vom Kulturamt der Stadt Kassel und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und bekam bereits mehrere Auszeichnungen und Empfehlungen.

  2. Attig, Rektor sagt:

    Schulleiterempfehlung
    Das “theater en miniature” spielte vor ca. 150 Kindern unserer Schule. Vorab kann gesagt werden, daß die Vorführung ein voller Erfolg war. Frau E. Heese und ihr Partner A.N. Joukov präsentierten sich als exzellente Schauspieler. Die Inszenierung war anspruchsvoll. Die Handlung konnte von den Grundschülern gut verstanden werden. Die Aufmerksamkeit der Zuschauer blieb durch den Wandel der darstellenden Personen, Figuren und Masken immer wieder erhalten. Geschickte Veränderungen des phantasievollen Bühnenbildes erhöhten die Spannung zusätzlich.
    Wir können die Theatergruppe mit diesem Stück weiterempfehlen.

  3. Archiv sagt:

    …Einfühlsam und für die kleinen Theaterbesucher in jeder Szene nachvollziehbar werden große Figuren mit holzgeschnitzen Köpfen und wallenden Gewändern, Handpuppen, Masken und Stabfiguren zum Leben erweckt. Beeindruckend, wie ideenreich und durchdacht die beiden Künstler ihre Figuren führen und ihnen …

  4. Katharina Holzner sagt:
    Grüße vom Kollegium der Carl-Orff-Schule Lindenfels!

    Märchen aus 1001 Nacht
    Im Lauf des Schulmorgens verwandelte sich die Aula der Carl-Orff-Schule in eine Märchenkulisse aus 1001 Nacht. Das „theater en miniature“ war zu Gast. Die Schulkinder waren schon ganz aufgeregt, so dass ihnen die Frühstückspause länger als gewöhnlich erschien. Endlich durfte das junge Publikum die Aula betreten und sich in der nächsten Stunde von dem Märchen „Alibaba und die vierzig Räuber“ verzaubern lassen. Die Kinder blickten auf eine prächtige Tuch-Kulisse und lernten Alibaba kennen, der zufällig auf einen Räuberschatz stößt. Ein Staunen war vom jungen Publikum zu hören, als sich auf der Bühne durch den Zauberspruch „Sesam öffne dich!“ die Räuberhöhle öffnete und einen Schatz aus Gold und Edelsteinen zum Vorschein brachte. Dass das Wissen um diesen Schatz und die Versuchung von Reichtum einige Gefahren mit sich bringt, erfuhren die Schüler im weiteren Verlauf des Theaterstücks. Die beiden Puppenspieler Ellen Heese und Andrej Garin erweckten die Figuren der Geschichte gekonnt mit großen Handpuppen zum Leben. Durch ihre wandlungsfähigen Stimmen wurden die geschnitzten Holzköpfe mit den wallenden Stoffgewändern zu einzigartigen Persönlichkeiten, die Höhen und Tiefen durchleben, die Opfer ihrer Habgier werden oder dieser widerstehen können – so wie Alibaba.
    Im Anschluss an das Stück lobten die beiden Puppenspieler ihr tolles Schülerpublikum, das begeistert und aufmerksam mit Alibaba mitgefiebert hatte. Zurück im Klassenraum beschäftigte die Kinder vor allem eine Frage: Ob der Schatz auf der Bühne wohl der echte Räuberschatz war?

  5. Tim-Niklas Schumann sagt:

    Liebe Frau Heese,
    ich fand das Stück was du aufgeführt hasst ganz super und toll du kannst auch sehr gut Bauchreden und Schauspielen.
    Mein Name ist Tim-Niklas Schumann, Klasse 4a, MPS Dautphetal

  6. Gila Serr sagt:
    Zu Gast in der Grundschule Meckenheim

    Dank der finanziellen Unterstützung des Freundeskreises glänzten 118 Augenpaare vor Begeisterung, als sie in den Zauber des Orients versetzt wurden. Das „Theater en miniature“, ein Puppentheater aus Heidelberg, spielte das abenteuerliche Märchen von Alibaba und den vierzig Räubern, eine Geschichte über die Balance zwischen Gut und Böse, an der Grundschule in Meckenheim.
    Das Zauberwort „Sesam öffne dich“ erschließt dem armen Holzfäller Alibaba einen großen Räuberschatz in einem geheimnisvollen Berg. Alibaba kann der Versuchung nicht widerstehen und raubt von dem Gold der Räuber. Sein reicher Bruder Kasim erfährt von dem plötzlichen Reichtum des Bruders und will den gesamten Schatz stehlen. Doch seine Gier bringt ihn nicht weit. Kasim wird von den Räubern überrascht und getötet. Als diese entdecken, dass Alibaba von dem Geheimnis weiß, ist dieser seines Lebens nicht mehr sicher. Nur seiner Frau und seiner Schwägerin gelingt es mit Klugheit die Räuber zu überlisten.
    Alibaba. Grundschule
    Das Märchen aus 1001 Nacht wurde aus der Sicht des Schneiders Mustafa erzählt. In seinem Laden auf dem Bazar, der voller Stoffe und eigenartigen Sachen war, entstanden nach und nach die Schauplätze der Geschichte. Die Schauspieler zeigten sich als perfekt eingespieltes Team mit exzellenter Spieltechnik, die Inszenierung virtuos und bis ins kleinste Detail ausgereift. Schulleiterin G. Serr lobte die Verbindung der unterschiedlichen Figurenarten mit schauspielerischer Erzählkunst und das abwechslungsreiche Bühnenbild, wodurch den Kindern ein lebendiges, anspruchsvolles Kindertheater der besonderen Art geschaffen wurde. Das Zauberwort „Sesam öffne dich“ wird ihrer Meinung nach noch eine Zeit lang an der Grundschule zu hören sein.

  7. Matthias Breitwieser sagt:

    Wir freuen uns, dass Sie im Februar wieder nach Groß-Umstadt kommen. Ali Baba ist sicherlich wieder genauso toll wie Till Eulenspiegel und Mozart.
    Paulina (6 Jahre) und ich freuen uns schon sehr darauf.
    Unsere 2-jährige Alexia muss noch ein wenig warten, bis wir sie mitnehmen können.
    Bis bald, herzliche Grüße, Astrid Hock-Breitwieser

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