Pu der Bär
nach dem Kinderbuch von A.A. Milne

Pu der Bär
Im Hundertsechzig-Morgen-Wald lebt der dichtende und singende Pu zusammen mit lauter hochwichtigen Persönlichkeiten wie Ferkel, Kaninchen, I-Ah, Känga und Klein-Ruh. Sein Hauptgedanke gilt dem heißgeliebten Honig, der ihn zuweilen in die unangenehmsten Lagen bringt. Nachdem sein Bemühen, den Honig direkt aus dem Bienenhaus zu stibitzen, erfolglos blieb, läd er sich selbst bei Kaninchen zum Honig-Frühstück ein und bleibt, vollgefressen wie er ist, prompt im Höhlenausgang stecken. Dort muß er warten, bis er wieder dünner geworden ist und kann leider nicht dabei sein, als Ferkel und Kaninchen Känga einen Streich spielen und Klein-Ruh verstecken und Ferkel wider Willen gebadet wird. Kaum ist Pu jedoch befreit, gelüstet es ihn schon wieder nach Leckereien. Da wäre I-Ahs Geburtstagskuchen genau richtig. Doch der denkt nicht ans Feiern, er ist traurig, weil er seinen Schwanz verloren hat. Als Pu ihn schließlich für ihn findet, kann die Party doch noch stattfinden und alle Freunde feiern mit.
Die urkomischen und liebenswerten Abenteuer des kleinen Bären werden in offener Spielweise mit weichen Stoffiguren auf einer Drehbühne erzählt.
Infos –>
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12. Oktober 2002 um 21:16
…Der geliebte Honig bringt “Pu den Bären” in manche missliche Lage. Diese Abenteuer hat das theater en miniature Kassel ansprechend auf die Bühne gebracht. Die weichen Stoff-Figuren, neben dem drolligen Bären u. a. das Ferkel, das Kaninchen, der wegen seines vergessenen Geburtstags traurige Esel I-Ah, erobern…