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Donnerstag, 29. Oktober 2009
Stadtbücherei: Theater „en miniature” spielte für Kinder „Wie Findus zu Pettersson kam”
Die Stadtbibliothek Hockenheim öffnete ihre Türen für zahlreiche interessierte Kinder und deren Eltern. Das in Leimen beheimatete Theater „en miniature” führte an diesem Nachmittag das Stück „Wie Findus zu Pettersson kam” nach dem gleichnamigen Buch von Sven Nordquist auf.
Die Aufführung wusste durch ein gekonntes Bühnenbild und kreative Figuren zu gefallen. Kinder und Eltern waren restlos begeistert von dem lustigen und herzergreifenden Theaterstück. Die Zuschauer erfuhren, wie der grummelige und einsame Pettersson sich mit dem kleinen Kater Findus zusammenraufte, der in einem Paket zu ihm geschickt wurde. Pettersson erkannte bald, dass dieser Kater ein ganz besonderer Kater war, denn er konnte sprechen.
Der gelernten Schauspielerin und Puppenspielerin Ellen Heese gelang es ohne Mühe, die zahlreich erschienen Kinder und Eltern in ihren Bann zu schlagen und so in das Spiel hineinzuziehen. Beeindruckend das sprachliche und stimmliche Ausdrucksvermögen bei den verschiedenen Puppen. Die Puppen, ja das ganze Bühnenbild, waren eine einzige Augenweide. Die Figuren hatten einen hohen Wiedererkennungswert zu den Darstellungen im Buch. Viel zu schnell war nach rund einer Stunde das Abenteuer zu Ende und ein begeistertes Publikum verließ die Stadtbibliothek.
Stichwort:Baden, Bibliothek, Bibliothek Hockenheim, Bücherei, Bühnenbild, Ellen Heese, Eltern, en miniature, Figuren, Findus, Heese, Heidelberg, Heidelberg Puppentheater, Hockenheim, Kater Findus, Kinder, Kindertheater, Kurpfalz, Leimen, Paket, Pettersson, Publikum, Puppen, Puppenspielerin, Schauspielerin, Stadtbibliothek, Sven Nordquist, Tag hinzufügen, Theater, Theaterstück
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Dienstag, 23. Januar 2007

Fingerfertigkeit der Figurenspieler beim Theater „en miniature” beeindruckte im Gartenhaus
Baden-Baden (cn). Große runde Augen, juietschgrüne Haut, tapsige Froschärmchen und Froschbeinchen, spätestens als der kleine drosch mit seiner fantastisch klingenden und quakenden Stimme zu sprechen begann, schlössen ihn die über 60 kleinen Besucherin-len und Besucher der Aufführung „Der Froschkönig” im Gartenhaus der Stadtbibliothek in ihre Herzen. Das Theater „en miniature” präsentierte seine Version des wohl jedermann bekannten Grimmschen Märchens geliebte und wertvolle Spielzeug heraufholt vom „Froschkönig” muss sie ihm versprechen, lieb zu ihm zu sein und alles mit ihm zu teilen. Als der Frosch a erzählten Geschichte, galt es eine einfache nächsten Tag im Schloss erscheint und Lilly i Botschaft zu vermitteln: „Was man verspro- ihr Versprechen erinnert, bereut sie ihre Wc chen hat, das muss man auch halten!”
Als die goldene Kugel von Lilly, der jüngsten melbettchen mit einem glitschigen Frosch von drei Königstöchtern, beim Spielen in den Nachdem der innige Ausruf „Ich will ein-tiefen Brunnen fällt, kommt ihr ausgerechnet KUSS - von einer Königstochter!” erfüllt wi ein glitschiger Frosch zur Hilfe. Damit er das und Lilly den Frosch vor Entsetzen gegen den Wand wirft, geschiet das was gescheh muss. Das kleine, gl schige Wesen, verwa delt sich in einen wu derschönen Prinzen. Der Theaterchef Ellen Heese, gelang durch ihre Variante reiche Stimme u Sprache die Kind ; für dieses Spanner Grimm-Märchen begeistern. Besond» Fingerfertigkeit l wies Ellen Heese, als zaubernde Fee c kleinen Frosch beg] tete, als sie bei ei\ T|schszene i; der I nigsf amilie im Schlc fünf Figuren auf e mal in Szene setzte.
Hierbei sorgten bis in Detail ausges^ teten Puppen, wie z Beispiel der KöAig, . seinen Hosenbünd unter seine Brust ho gebunden hatte, ‘ eine heitere Stimmi unter den Kinde Ebenso wirkte auf anwesenden Erwa senen eine zauberh; Atmosphäre, die^r tels Theaterspiel i musikalischen Wer
GANZ UND GAR NICHT LEICHT hatte es die kleine Prinzessin mit dem Frosch, dem sie doch so viel versprochen hatte. Ellen Heese von Antonio Viv; zeigte das Märchen vom „Froschkönig” in der Stadtbibliothek.

zu dem Stück
Zu dem Stück
FEED “Brüder Grimm. Der Froschkoenig”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:Baden, Baden Württemberg, Baden-Baden, Bibliothek, Brüder Grimm, Bücherei, Der Froschkönig, Gartenhaus, Grimm, König, Königstochter, Märchen, Stadtbibliothek
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Dienstag, 21. Januar 2003
KINDERTHEATER / „Alibaba und die 40 Räuber” bei Odeon im Alten E-Werk
Mit seinem Figurentheater um „Alibaba und die 40 Räuber” beeindruckte das „theater en miniature” im Odeon im Alten E-Werk kleine und große Zuschauer.
ANGELA TRAUTZ
GÖPPINGEN • Einmal im Lotto gewinnen - wer träumt nicht davon? Überall auf der Welt verbinden die Menschen Reichtum mit Glück. Aber macht Geld wirklich glücklich? Und wie weit darf man gehen, um sich den Traum zu erfüllen? Wo fängt Schuld an, und wo ist die Grenze von gut zu böse? Gibt es so etwas wie ein bisschen böse? Reichtum als Glücksbringer, verschiedene Formen von Schuld und die Vorstellung von ausgleichender Gerechtigkeit - das ist der aktuelle Inhalt einer uralten Geschichte: „Alibaba und die 40 Räuber”. Das Kasseler „theater en miniature” hat das bekannte Märchen aus 1001 Nacht zum Gegenstand seines Stücks für Kinder ab sechs Jahren gemacht, mit dem es im Odeon gastierte.
Geschichte gegen Gold
Das Zauberwort „Sesam öffne dich” erschließt dem armen Holzfäller Alibaba einen unermesslichen Räuberschatz in einem geheimnisvollen Berg. Erzählt wird die abenteuerliche Geschichte - widerwillig und nur gegen entsprechend viele Goldstücke Bakschisch - aus der Sicht des Schneiders Mustafa, der Alibaba an die Räuber verriet. In seinem Stoffladen auf dem Basar entstehen nach und nach die eindrucksvollen Schauplätze des Märchens. Dabei bedienen sich Ellen Heese und Andrej Uri Garin einfachster Mittel: Stoffbahnen in allen Farben und Variationen zaubern eine phantastische Kulisse, die dem eigentlichen Schauspiel Raum lässt.
Wallende Gewänder
Einfühlsam und für die kleinen Theaterbesucher in jeder Szene nachvollziehbar werden große Figuren mit holzgeschnitzten Köpfen und wallenden Gewändern, Handpuppen, Masken und Stabfiguren zum Leben erweckt. Beeindruckend, wie ideenreich und durchdacht die beiden Künstler ihre Figuren führen und ihnen durch Stimmwandel und Gestik Ausdruck verleihen, wie präsent die Darsteller mal als Erzähler, mal als Schauspieler oder ganz hinter die Puppen zurücktretend wirken, wie durch abwechslungsreiche Szenen- und Perspektivwechsel, untermalt durch orientalische Klänge, eine phantastische Welt aus 1001 Nacht entsteht, in die der Zuschauer gänzlich eintaucht.
Lebendiges, anspruchsvolles Kindertheater - ein ästhetisches Vergnügen der besonderen Art!

zu dem Stück
Zu dem Stück
FEED “Alibaba”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:1001, Alibaba und die vierzig Räuber, Baden, Kindertheater, Märchen, Puppentheater, schatz, Sesam öffne dich, Württemberg, Андрей Николаевич Жуков
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Samstag, 20. Oktober 2001

DIE URKOMISCHEN UND LIEBENSWERTEN ABENTEUER des Bären Winnie Pu und seiner Freunde aus dem 160-Morgen-Land erzählt die Puppenspielerin Ellen Heese am Frederick-Tag in der Bruchsaler Stadtbibliothek.
Eine ungewöhnliche Präsentation in der Stadtbibliothek
Winnie Pu war zu Gast in der Bruchsaler Stadtbibliothek und wurde von einem Kinder-Publikum empfangen, das meinte, schon längst alles über Pu-Bär zu wissen. Während der 45-minütigen Vorstellung lernten die Kids aber einen neuen Pu-Bären kennen, einen, der sich stärker an seinen Autor Alan Alexander Mime lehnte und von der Puppenspielerin Ellen Heese neu interpretiert wurde.
Was die Dramaturgin, Textautorin, Sprecherin, Figurendesignerin und Bühnenbildnerin von der Traumbühne Kassel präsentierte, war nicht der durch Disney veniedlichte, vermenschlichte, süßlich-orange Bär mit dem roten Hemd, der mittlerweise aggressiv vermarktet wird und auf T-Shirts und Schultaschen prangt, sondern der kleine, der leise, der - für Ellen Heese - „echte” Pu-Bär. Sie ließ sich weder von Disney noch von den berühmten Zeichnungen von E. H. Shepard, aus der 1926 erschienenen Erstausgabe beirren und bastelte ihre eigenen v/eichen Stofffiguren, denen sie prägende Eigenschaft und während der Vorstellung eine eigentümliche Lebendigkeit einhauchte: ein richtiger brauner Teddy-Bär, schön beweglich bis auf den dicken Bauch, dem man seinen ewigen Appetit auf Honig ansieht; einen traurigen grauen Esel mit langen Ohren, der die Welt stets negativ sieht und der es auch immer wieder schafft, dass bei ihm alles schief läuft; Kängürumutter Känga, die sich rührend um ihr Junges namens Klein-Ruh sorgt. Auch Ferkel war dabei, und zwar sogar in zwei Varianten: mal lebenslustig, weil dreckig-fleckig und mal nervig und rosig sauber, weil gerade
von Känga geschrubbt, immer aber unsicher, anlehnungsbedürftig und ängstlich.
Die Puppenspielerin erzählte die urkomischen und liebenswerten Abenteuer des Bären und seiner Freunde in offener Spielweise, das heißt, sie war während der ganzen Vorstellung in der Mitte der selbst entworfenen Mini-Drehbühne zu sehen. Die Illusionen, die sie durch die spärlichen Kulissen, die weichen Tiere, vor allem aber durch ihre unglaublich abwechslungsreiche Stimme schaffte, waren so intensiv, dass die Kinder mitgingen und mucksmäuschenstill saßen.
Margrit Csiky

zu dem Stück
Zu dem Stück
FEED “Pu der Bär”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:Alan Alexander Milne, Baden, Baden Württemberg, Bibliothek, Bruchsal, Bücherei, Christopher Robin, Figurenspiel, Figurentheater, Heidelberg, I-Ah, Känga, Kaninchen, Kindertheater, Pu der Bär, puh der bär, Puppenspiel, Puppentheater, Roo, Winnie Pu, Winnie Puuh, Winnie-the-Pooh
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Donnerstag, 15. März 2001

Theater en miniature in Heilbronn
Von Valerie Blass
Zuerst muss Ellen Heese vom Theater en miniature die kleinen Besucher im Heilbronner Trappensee-Theatersaal aufs Zuhören einstimmen: „Das gehört jetzt nicht hierher junge Dame”, erklärt sie einer Zwischenruferin. Doch dann gehts richtig los: Auf die Reise durchs ferne Afrika mit Winzig, dem kleinen Elefanten, der seine Eltern verloren hat und auf der Suche nach ihnen allerlei Erfahrungen sammelt. Zuerst trifft Winzig drei Grashüpfer, die ihn singend ermuntern: „Nichts verschwindet auf der Welt”. Das Schweinepaar Waldemar und Rösechen würde Winzig am liebsten behalten, aber das rotzfreche Krokodil Leopold verspottet ihn und Winzig rennt weg. Zusammen mit der Wüstenmaus Ophelia überquert der Elefant auf seiner Suche eine gefährliche Brücke. Nach einem Wortgefecht mit Krokodil Leopold, bei dem sich die Kinder ob der gegenseitigen Beschimpfungen vor Elefant Winzig erlebt im fernen Afrika allerlei Abenteuer. Lachen ausschütten, schafft Winzig aber auch das. Und zwar mit Hilfe seiner Freunde. „Die Erfahrung, dass es immer jemanden gibt, der einem weiterhilft”, soll das Theaterstück nach der Vorlage von Erwin Moser den Zuschauern im Kindergartenalter vermitteln, erklärt Heese. Die Mittel, auf die sie dabei setzt, kommen gut an bei den Kleinen: Selbstgebaute Puppen, fetzige Songs und viele witzige Einfalle. Und zum Schluss findet Winzig natürlich zu seiner Familie zurück.

zu dem Stück
Zu dem Stück
FEED “Winzig der kleine Elefant”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:Baden, Baden Württemberg, Elefant, Erwin Moser, Figurenspiel, Figurentheater, Heilbronn, Kindertheater, Krokodil, Maus, Puppenspiel, Puppentheater, Sand, Sandsturm, Winzig der kleine Elefant, Wüstenmaus, Wüstenspringmaus
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