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mehr zum Thema ‘Eltern’

5.2.2011 Der Grüffelo Aidlingen

Sonntag, 06. Februar 2011

Der Grüffelo
Aidlingen. Die Vorstellung im Musiksaal der Sonnenbergschule war restlos ausverkauft. Trotz des schönen Wetters waren viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern gekommen, um sich die spannende Geschichte anzuschauen.

Herr Vetter, der Leiter der Ortsbücherei
sagt:Die Inszenierung des theater en miniature ist eine wunderschöne Umsetzung des Bilderbuches und ein sehr gutes Stück zum Thema “Angst”.


Grueffelo

Grueffelo


zu dem Stück
Pressefoto
Foto live bei flickr Tags: Grueffelo, Aidlingen, 201125
Youtube Tags: Grueffelo, Aidlingen, 201125
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Kreative Figuren gefallen nicht nur den Kleinen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Stadtbücherei: Theater „en miniature” spielte für Kinder „Wie Findus zu Pettersson kam”

Die Stadtbibliothek Hockenheim öffnete ihre Türen für zahlreiche in­teressierte Kinder und deren Eltern. Das in Leimen beheimatete Theater „en miniature” führte an diesem Nachmittag das Stück „Wie Findus zu Pettersson kam” nach dem gleichnamigen Buch von Sven Nordquist auf.
Die Aufführung wusste durch ein gekonntes Bühnenbild und kreative Figuren zu gefallen. Kinder und El­tern waren restlos begeistert von dem lustigen und herzergreifenden Theaterstück. Die Zuschauer erfuh­ren, wie der grummelige und einsa­me Pettersson sich mit dem kleinen Kater Findus zusammenraufte, der in einem Paket zu ihm geschickt wurde. Pettersson erkannte bald, dass dieser Kater ein ganz besonde­rer Kater war, denn er konnte spre­chen.
Der gelernten Schauspielerin und Puppenspielerin Ellen Heese gelang es ohne Mühe, die zahlreich erschie­nen Kinder und Eltern in ihren Bann zu schlagen und so in das Spiel hi­neinzuziehen. Beeindruckend das sprachliche und stimmliche Ausdrucksvermögen bei den verschiedenen Puppen. Die Puppen, ja das ganze Bühnenbild, waren eine einzi­ge Augenweide. Die Figuren hatten einen hohen Wiedererkennungswert zu den Darstellungen im Buch. Viel zu schnell war nach rund ei­ner Stunde das Abenteuer zu Ende und ein begeistertes Publikum ver­ließ die Stadtbibliothek.

Winzig in Afrikas Dschungel

Montag, 20. Oktober 1997

Darmstädter Echo
ABENTEUER AFRIKA im Schlößchen mit Ellen Heese
„Afrika, das ist ein Land, wo fast immer die Sonne scheint… Es ist die Welt von Winzig, dem kleinen Elefanten, der seine Eltern verliert und auf der Suche nach ihnen viele aufregende Abenteuer erlebt.” Die „Traumbühne” aus Kassel hatte am Sonntag zur Eröffnung der Puppenspieltage im Schlößchen im Prinz-Emils-Garten ihr kleines Publikum nebst Vätern und Müttern dorthin mitgenommen.
An der Wand hing eine große Landkarte, ein bißchen verdreht, weil sie sonst nicht hingepaßt hätte. Wüsten und Dschungel waren darauf zu sehen, Flüsse, der Kilimandscharo mit seiner Schneekuppe. Ellen Heese (alias Afrikareisende im Tropenanzug, alias Puppenspielerin) erklärte die Karte, erzählte von ihrer Reise, den Tieren, ließ eine kleine Elefantenherde auf ihrem Rednerpult aufmarschieren und war unversehends in der Geschichte „Winzig, der kleine Elefant” drin, nacherzählt nach einem Bilderbuch von Erwin Moser. Das Stehpult mit seinen vielen Fächern und Schubladen wurde zur Bühne, vielfach veränderbar mit Klappen, Fächern, Schuhen und Tüchern. Winzig, der kleine Elefant, durch die Lupe betrachtet, wurde auf einmal ein rundes, pummeliges Elefantenkind mit beweglichem Rüssel, das von Station zu Station seinen Weg suchte.
Immer wieder kippte Ellen Heeses geradlinige Erzählung in Spielszenen um. Die Kulisse veränderte sich, die Figuren würden lebendig, man vergaß, daß sie ihre Stimmen einer einzigen Sprecherin verdankten. In der Handlung einfach, barg das Theaterstück doch viele, liebe-und phantasievoll komponierte Detalszenen, hier ein herzhaftes Schimpfwörtergefecht zwischen Winzig und dem Krokodil, dort einen heftigen Sandsturm, bei dem tatsächlich Sand stieb sogar aus den Wüstenecken der Landkarte rieselte und schließlich in Verwehungen auf dem Bühnenpult zurückblieb.
Aus Erzählung und Spiel, Musik und Geräusch, Kulisse und Figuren schuf Ellen Heese ein phantasievolles und zugleich technisch ausgetüfteltes kleines Theater. War der kleine Held auch zwischendurch verzagt oder zornig, immer wieder gab es Trost und Ermutigung bis zum guten Ende.


Winzig der kleine Elefant

zu dem Stück

Zu dem Stück
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