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Freitag, 25. Februar 2011
Alibaba und die 40 RäuberGaggenau. Bei so ausgeschlafenen und pfiffigen Kindern machte das Spielen großen Spaß. Die Atmosphäre in der Festhalle Bad Rotenfels knisterte vor Spannung bis zum Schluß.Herr Rheinschmidt, der Leiter der Eichelbergschule sagt:Das “theater en miniature” zählt für uns zu den Spitzenensembles in Deutschland. Verschiedene Theaterformen, stimmliche Modulation, Kulissen, Ton- und Lichttechnik bilden eine hochqualifizierte Einheit. Das Spiel ist lebendig, abwechslungsreich, lehrreich und überaus reflektiert - eine Symbiose zwischen Akteuren und Publikum.Förderer: Landesverband Freier Theater Baden Württemberg e.V.
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Mittwoch, 16. Februar 2011
Alibaba und die 40 RäuberHofgeismar-Hümme. Schon vor einigen Jahren war das theater en miniature mit dem Märchen von Alibaba in der Grundschule Hümme zu Gast. Die Lehrer waren schon damals so begeistert von der wunderschönen Inszenierung, dass sie das Gastspiel gerne wiederholen wollten. Fasziniert verfolgten auch die Kinder, die heute die Schule besuchen, das abwechslungsreiche und spannende Spiel.Frau Folk, die Leiterin der Grundschule sagt:Die Kinder waren sehr beeindruckt. Diese verschiedenen Darstellungsformen, die Masken, die Puppen - einfach toll, wie die Spieler in die verschiedenen Rollen geschlüpft sind. Und auch das Bühnenbild war sehr abwechslungsreich. Das wird die Kinder noch lange beschäftigen.

Alibaba
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Dienstag, 15. Februar 2011
Alibaba und die 40 RäuberHöxter. Köstlich amüsierten sich die 120 Grundschüler über die Abenteuer von Alibaba, seiner Frau Fatima und seinem lustigen Esel. Und nach der Vorstellung haben die beiden Spieler noch viele neugierige Fragen beantwortet.Herr Hartmann, der Leiter der Schule sagt:Es war eine sehr interessante Fassung des uralten Märchens, die ich gerne weiter empfehlen werde. Da sieht man, dass das Thema immer noch aktuell ist.

Alibaba
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Freitag, 04. Februar 2011
Winzig, der kleine ElefantKarlsruhe. Die Vorstellung fand in der schönen Aula der Grundschule statt, die sich heute in ein echtes kleines Theater verwandelt hatte. Auch die Eltern waren eingeladen, und nach dem tollen Theatererlebnis gab es noch Apfelkuchen und Würstchen - ein gelungener Nachmittag!Frau Merly, die Leiterin des Kindergartens sagt:Die Inszenierung überzeugte durch eine phantasievolle Bühnengestaltung, ausdrucksstarke Figuren.
Die Spielerin Frau Heese gestaltete die Geschichte für die Kinder fesselnd und interessant und beeindruckte durch ihre schauspielerischen und sprachlichen Qualitäten.Förderer: privater Spender und Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V.

Winzig
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Sonntag, 25. April 2010
Meschede. In der Martin-Luther-Grundschule hieß es für alle Kinder und Lehrer “Bühne frei” für das “theater en miniature”. Die Schauspieler Ellen Heese und Andrej Uri Garin führten ein grandioses und komödiantisches Spektakel über das Leben des berühmten Narren “Till Eulenspiegel” auf. Das Zwei-Mann-Theater ist mit dieser Inszenierung einzigartig in Deutschland: Mit ihrer Mischung aus kunstvoll gestalteten Figuren und ausdrucksstarken Masken ist sie derzeit herausragende Darstellung im Still der mittelalterlichen Commedia dell`Arte für Kinder.
Die Zuschauer waren fasziniert von der Bühnenkunst, fanden die Streiche des Till Eulenspiegels überaus lustig und entdeckten auch die hintergründige Moral.
Stichwort:commedia, Commedia dell'Arte, Grundschule, Kinder, Kindertheater, Masken, Till Eulenspiegel, Андрей Николаевич Жуков
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Freitag, 05. Dezember 2008

Mozart statt Nikolaus
Der Förderverein der Glemstalgrundschule überraschte die Grundschulkinder zum Nikolaus mit einem humorvollen Streifzug durch Mozarts Leben und seine Musik.
Ellen Heese verzauberte mit ihrem „Theater en miniature“ Schüler und Lehrer. Die kleine Puppe Mozart entstieg dem Wunderklavier. Vorwitzig führte Mozart mit der frechen Hundepuppe „Caruso“ und der Pianistin Ida Rubinstein Zwiegespräche. So kommentierte der Hund Caruso das Küssen zweier Liebenden in Hundemanier: „ Oh, der schlabbert sie ab!“ Die drei zogen die jungen Zuschauer mit der Oper „Don Giovanni“ in ihren Bann. Mit ihrer variantenreichen Stimme gab die Puppenspielerin allen Figuren eine eigene Persönlichkeit.

Als überraschende Zugabe spielte die Schülerin Theresa Binder ein weiteres klassisches Musikstück „Mozart“ von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Wunderklavier. Sie vertiefte den Eindruck der klassischen Musik bei ihren Mitschülern und beendete das unvergessliche Erlebnis.


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Montag, 12. März 2007

Grundschulkinder durften die Schätze des Orients in der Schulturnhalle bestaunen
WREXEN. Die Schätze des Orients durften in der Wrexer Turnhalle bestaunt werden: die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Wrexen tauchten in die Welt der Märchen aus 1001 Nacht ein, die ihnen vom mobilen Kasseler Puppentheater „Theater en miniature” geboten wurde.
Gespannt verfolgten die Kinder, wie der Schneider Mustafa der schönen Scheherazade die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern zu erzählen beginnt. Gebannt erlebten sie ein Abenteuer um den armen Holzfäller und einen versteckten Räuberschatz mit.
In diesem Märchen geht es um die Versuchungen des Reichtums und die Gefahren der Habgier. Die beiden Puppenspieler Ellen Heese und Andrej Uri Garin, die sich beide durch langjährige künstlerische wie pädagogische Erfahrung auszeichnen, führten die Kinder auf sensible und durchdächte Weise in die verschiedenen Erzählebenen hinein: So verkörperten sie selbst Scheherazade und den Schneider Mustafa in der Rahmenhandlung, um dann auf dem Ladentisch der Schneiderwerkstatt die Binnenerzählung um Ali Baba mit dem ganzen Zauber des Puppentheaters zu entfalten.
Für die Hauptfiguren ließen die Darsteller fast lebensgroße Puppen in wallenden Gewändern mit holzgeschnitzten Köpfen auftreten. Als Nebenfiguren traten Hand- und Stabpuppen in Szene. Die Puppenspieler erweckten damit in beeindruckender Färb-, Klang-und Stimmenvielfalt die verschiedenen Charaktere und Handlungen zum Leben. Zugleich veranschaulichten sie die Kunst der Erzählung, indem die Kinder den einzelnen Ebenen der Geschichte fast wie beim Lesen nachspüren konnten.
Nach dieser Auffuhrung spendeten die Kinder der Wrexer Grundschule reichlich Applaus in der Hoffnung, dass sich der Sesam in der Turnhalle bald einmal wieder öffnen wird, (off)

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Dienstag, 14. März 2006

Till Eulenspiegel zu Besuch in der Grundschule Bad Sachsa mit dem „theater en miniature”
BAD SACHSA (bru/red). Wer kennt ihn nicht, den bekanntesten Narren des Landes, Till Eulenspiegel? Die Kinder der Grundschule Bad Sachsa konnten dem Wortverdreher, listigen Schalk und durchtriebenen Schlitzohr selber begegnen.
In zwei Vorstellungen führte das „theater en miniature” das Narrenspiel mit Masken, Handpuppen, mittelalterlichen Kostümen und mittelalterlicher Musik auf. Dabei gelang es den Schauspielern mit den Figuren „Zack” und „Zanni” ausgezeichnet, zwei Komödianten zu spielen, die -als Rahmenhandlung - mit ihrem fahrbaren Theater von Marktplatz zu Marktplatz ziehen, um dort die Lebensgeschichte von Till Eulenspiegel zu präsentieren. Auf humorvolle und scherzhafte Weise konnte diese Rahmenhandlung immer wieder die Kinder für die folgenden Eulenspiegeleien sensibilisieren.
Nacheinander schlüpften die beiden Komödianten in verschiedene Rollen: Tills Eltern, Nachbarn, hochgestellte Herren, verschiedene Handwerker und ein König. Till Eulenspiegel selber wurde durch eine mitgeführte Marionette dargestellt.
Die Schauspieler nahmen die Kinder auf eine erlebnisreiche Reise durch Eulenspiegels Leben und seine Episoden mit, wie er so manchen zum Narren hielt und wie er schließlich beerdigt wurde.
So sonderbar sein ganzes Leben war, so sonderbar wurde er auch begraben: Da er nicht in das Loch passte, wurde er einfach senkrecht stehend beerdigt.
Den beiden Schauspielern Ellen Heese und Andrej N. Joukov gelang es jedenfalls „spielend”, über 75 Minuten lang die jungen Zuschauer in ihren Bann zu ziehen und sie in die’Welt des Mittelalters zu entführen. Dafür erhielten sie am Ende laute „Zugabe”-Rufe der Kinder.
„Till Eulenspiegel” ist nach der Aufführung von „Alibaba und die 40 Räuber” im vergangenen Schuljahr die zweite Vorstellung des „theater en miniature” an der Grundschule, die von Schülern und Lehrern begeistert aufgenommen wurde.

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Montag, 26. September 2005
Kreis Emsland, Lingener Tageblatt 26.09.2005
AUF DER BÜHNE DES KULTURFORUMS ST. MICHAEL schufen Ellen Heese und Andrej Uri Garin vom Theater en miniature” mit der Aufführung des Märchens „Ali Baba und die 40 Räuber” eine reiche Fantasiewelt.
Das 12. Internationale Fest der Puppen in Lingen fand große Resonanz
Theater en miniature spielte im Kulturforum „Ali Baba und die 40 Räuber’
Von Benedikt Tondera
Das Puppentheater bezieht einen Teil seines Reizes aus der Fähigkeit, auf kleinem Raum und mit wenigen Darstellern Inszenierungen realisieren zu können, die eigentlich eines großen Material- und Personalaufwandes bedürften. Dies zeigte sich im besonderen Maße bei der Aufführung von „Ali Baba und die 40 Räuber” des „Theater en miniature” aus Kassel auf der Bühne des Kulturforums St. Michael.
Fast 50 Figuren bevölkern diese orientalische Erzählung, doch die beiden Darsteller Ellen Heese, Andrej Uri Garin und der Regisseur Jojo Ludwig ließen sich davon nicht abschrecken. Mit viel Fantasie und Kreativität gestalteten sie Kostüme, Figuren und ein Bühnenbild, das der anspruchsvollen Geschichte absolut gerecht wurde.
Sie handelt vom mittellosen Ali Baba, der eines Tages eine Räuberbande dabei beobachtet, wie sie ihre Beute in einer Berghöhle deponiert. Er sucht die Stelle auf und findet dort unermessliche Reichtümer. Ali kann der Versuchung nicht widerstehen und nimmt einen Teil davon mit.
Als sein Bruder Kasim Wind von der Geschichte bekommt, macht er sich auf zu dem reichen Schatz der Räuberbande. Doch dort wird er vom Räuberhäuptling ertappt und kurzerhand enthauptet. Der erboste Anführer der 40 Räuber macht sich nun auf die Suche nach dem Entdecker seines Verstecks. Die Spur führt ihn direkt zum Haus des Ali Baba.
Ellen Heese und Andrej Garin gelang es, das Märchen über die Gier und die verderbliche Kraft des Reichtums kindgerecht aufzuarbeiten, ohne die
Dramatik der Inszenierung aus dem Auge zu verlieren. Erstaunlich war dabei, welchen Ideenreichtum die beiden Darsteller dabei an den Tag legten. Garin spielte die Rolle des Tuchhändlers, der der Geschichtenerzählerin (Heese) das Märchen von Ali Baba für teures Geld verkauft. In der Erzählung selbst spielen fast lebensgroße Stoffpuppen die Hauptrolle; aber auch Miniaturpuppen und in Stoffvorhänge eingearbeitete Gipsmasken werden kurzerhand zum Leben erweckt.
Auch bei der Konzeption des Bühnenbildes zeigte sich das „Theater en miniature” einfallsreich. In vorderster Front stellte ein aus Stoffstreifen bestehender, wendbarer Vorhang wechselweise ein Häuser- und ein Gebirgspanorama dar. Für Szenen, die innerhalb der Räuberhöhle spielten, konnte dieser Vorhang beiseite geschoben werden, und es trat ein weiterer Vorhang zum Vorschein, hinter dem sich der kostbare Schatz befand.
Innerhalb dieser Kulisse tauchten die Darsteller immer wieder aus der Perspektive der Erzähler ab in die Handlungsebene. Auf diese Weise konnten Heese und Garin die Handlung vorantreiben und sie zugleich für die Grundschüler im Kulturforum kommentieren. Es war erstaunlich, welch eine großartige Fantasiewelt allein von zwei Puppenspielern entworfen werden kann.

zu dem Stück
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FEED “Alibaba”
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Donnerstag, 10. März 2005

Figuren-Theatertage Eppelborn.
„Wer sich mit Räubern einlässt, darf sich nicht wundern, wenn er seinen Kopf verliert.” Kasim, der Bruder von Alibaba, hat nicht auf die warnenden Worte gehört und sich mit dem Zauberwort „Sesam öffne dich Zutritt zur Höhle der 40 Räuber verschafft. Blind vor Habgier wegen all der Schätze vergisst er in der Höhle die Beschwörungsformel und wird vom Räberhaüptmann überrascht und getötet. „Der Tod gehört dazu” sagt Ellen Heese vom theater en miniature aus Kassel. Mit ihrer Aufführung von „Alibaba und die 40 Räuber” gastierten sie, und ihr Partner Andrej Garin gestern, im Rahmen der Eppelborner Figurentheatertage im big Eppel. Das Märchen aus 1001 Nacht sei eine Parabel über Gerechtigkeit und den Balance-Akt zwischen Gut und Böse, sagt Heese. Und gerade deshalb besonders für Kindier ab sechs Jahren geeignet, weil sich in diesem Alter das Gewissen entwickele. Gespielt wird das, Stück mit verschiedenen Figurenarten: große Figuren mit holzgeschnitzten Köpfen, und wallenden Gewändern, Handpuppen, Masken und Stabfiguren und sogar Tütenpuppen. Ideenreich und durchdacht führen die beiden Künstler ihre Figuren verleihen ihnen, durch unterschiedliche Stimmlagen und viel Gestik Ausdruck, und sind auf der Bühne mal als Erzähler, mal als Schauspieler und mal als Puppenspieler präsent. Mit ihrem interessanten Bühnenbild entsteht vor den Augen der Zuschauer eine Welt aus 1001 Nacht in die man richtig schön eintauchen kann. mgs

zu dem Stück
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