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Der Grüffelo, Leimen 25 Mai 2011

Mittwoch, 25. Mai 2011

Am Mittwoch vormittag, den 25. Mai 2011 bewegte sich eine riesige Kinderschlange in Richtung Rosesaal. Alle waren mächtig aufgeregt. Wir folgten der sehr freundlichen, dem Kindergarten zugewandte Einladung von Frau Silvia Seufert von der Bücherei Leimen. Der Grund hierfür war die Aufführung des Theaterstückes „Der Grüffelo” nach dem weltberühmten und mehrfach preisgekrönten Bilderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler.
Ellen Heese, vom Theater en miniature, verzauberte die Kinder mit viel Professionalität in die Welt der kleinen Maus. Diese hatte aus Angst vor Fuchs, Eule, Schlange das Phantasiemonster Grüffelo erfunden. Doch als genau dieses Grüffelomonster plötzlich selbst vor der kleinen Maus stand, muss sie auch hier wieder ihre Angst überwinden und mit viel Geschick dem Grüffelo mutig gegenüberstehen.
Die Theaterkünstlerin hat den Kindern auch einen Zauberspruch gegen die Angst verraten: „Mäusedreck und Spinnenbein, meine Angst, die wird ganz klitzeklein.” So können nun die Kinder in schwierigen Situationen sich selbst Mut zusprechen. Am Ende der Vorführung gab es einen riesigen Applaus von den kleinen Zuschauern, die das Geschehen gebannt und sehr aufmerksam verfolgten. Anschließend durften sich alle Kinder von der kleinen Maus verabschieden.
Dieses Theaterstück wird uns allen noch lange in positiver Erinnerung bleiben, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an Frau Seufert.
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Förderer: Landesverband Freier Theater Baden Württemberg e.V.

Grueffelo

Grueffelo



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4.2.2011 Winzig, der kleine Elefant Karlsruhe

Freitag, 04. Februar 2011

Winzig, der kleine Elefant
Karlsruhe. Die Vorstellung fand in der schönen Aula der Grundschule statt, die sich heute in ein echtes kleines Theater verwandelt hatte. Auch die Eltern waren eingeladen, und nach dem tollen Theatererlebnis gab es noch Apfelkuchen und Würstchen - ein gelungener Nachmittag!

Frau Merly, die Leiterin des Kindergartens
sagt:Die Inszenierung überzeugte durch eine phantasievolle Bühnengestaltung, ausdrucksstarke Figuren.
Die Spielerin Frau Heese gestaltete die Geschichte für die Kinder fesselnd und interessant und beeindruckte durch ihre schauspielerischen und sprachlichen Qualitäten.

Förderer: privater Spender und Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V.

Winzig

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Über das Teilen und den Wert der Freundschaft

Samstag, 17. April 2010

Erziehung: ,,Theater en miniature” zu Gast im Ober-Laudenbacher Kindergarten Kleine Strolche
OBER-LAUDENBACH. Lehrreiche Klimperknöpfe: Ellen Heese mit ihrem „theater en miniature“ im Ober-Laudenbacher Kindergarten „Kleine Strolche“.
Am Donnerstag verfolgten um die 50 Kinder eine ganz besondere Theateraufführung im Kindergarten ,,Kleine Strolche in Ober-Laudenbach. Die ,,Klimperknöpfe” ist eine Geschichte über die Schwierigkeit des Teilens und den Wert von Freundschaft. Diese Geschichte hatte die Puppenspielerin Ellen Heese mit einfachen Mitteln im Turnraum des Kindergartens phantasievoll in Szene gesetzt.
Die ,,Kleinen Strolche” und der Kindergarten ,,Tatzelwurm” aus Erbach hatten sich schon im Januar zusammengeschlossen und - nach dem großen Erfolg von ,,Findus und Petterson” - wieder das ,,theater en miniature” eingeladen. Wegen heftigen Schneefalls kamen die Kinder aus Erbach an jenem Tag aber nicht den Berg nach Ober-Laudenbach hinauf. Ellen Heese hatte sich zur großen Freude und Erleichterung aller bereit erklärt, den Termin zu verschieben. Dieses Mal kam nichts dazwischen und die Kinder waren knapp eine Stunde voll bei der Sache und amüsierten sich unter anderem über die Knöpfe, die sich mit wunderbaren (eingespielten) Tönen von den großen Mänteln lösten.
Ellen Heese spielte sich selbst und drei Handpuppen mit verschiedenen Stimmen und Charakteren, die sich um die Klimperknöpfe streiten, die von den Mänteln abfallen: Otto, den gutmütigen Socken, Rosalinde den rosa Handschuh und den frechen Socken Nicki mit rotem Hut. Lustige Einlagen, wie Nicki, der mit einem knatterndem Auto herbei fuhr, sorgten bei den Kindern für Stimmung. Zum Schluss einigen sich die drei Akteure, dass sie mit den Knöpfen zusammen spielen können. Zu einer fetzigen Melodie klatschten alle Kinder mit und verließen die Vorstellung am Ende begeistert und bereichert.

Puppentheater begeistert Nachwuchs im Kindergarten Ober-Laudenbach

Montag, 22. Dezember 2008

Presse
Anja Kaup
Erziehung: Puppentheater begeistert Nachwuchs im Kindergarten Ober-Laudenbach

OBER-LAUDENBACH. Am Montag erlebten die Kinder eine ganz besondere Theateraufführung im Kindergarten „Kleine Strolche“ in Ober-Laudenbach: der Turnraum hatte sich in eine geheimnisvolle, grün ausgekleidete Bühne verwandelt. Über 40 Kinder folgten gebannt der Geschichte „Wie Findus zu Petterson kam“, nach dem gleichnamigen Buch von Sven Nordquist.
Die „Kleinen Strolche“ und der Kindergarten „Tatzelwurm“ aus Erbach hatten sich zusammengeschlossen und das „theater en miniature“ eingeladen, um den Kindern in der Vorweihnachtszeit ein besonderes Erlebnis zu bieten. Hinter dem „theater en miniature“ stehen Ellen Heese und Andrej Garin, zwei Puppenspieler aus Leidenschaft. Ellen Heese begann sich schon während ihres Studiums der Sozialpädagogik für die faszinierenden Möglichkeiten des Puppentheaters zu interessieren.

Mit ihren 23 Jahren Erfahrung und professioneller Ausbildung gelang es ihr an diesem Morgen, elf unterschiedliche Figuren zum Leben zu erwecken – den schrulligen, alten Petterson, seinen quirligen Kater Findus, einen Dachs, aufgeregte Hühner, geheimnisvolle Mucklas und den Erzähler. Die Puppen zeichneten sich durch ihre große Ähnlichkeit zu den Buchillustrationen aus und erzählen in diesem Stück den Beginn einer großen Freundschaft, die nicht nur den alten Petterson liebenswerter macht, sondern auch die kleinen Zuschauer begeisterte und bereicherte.

Weitere Informationen über den Kindergarten „Kleine Strolche“ können im Kindergarten, Telefon 06252 126330 erfragt oder auch im Internet ‘www.kleinestrolche-olb.de’ nachgelesen werden.


Wie Findus zu Pettersson kam

zu dem Stück

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Ein Kater mischt Petterssons Eremitendasein auf

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Schwetzinger Zeitung
Rose-Saal: Ellen Heese und das „theater en miniature” überzeugen mit dem munteren Figurenstück „Wie Findus zu Pettersson kam”

Der Alte und der Kater: Ellen Heese hauchte mit ihrem engagierten Spiel den beiden Figuren von Sven Nordqvist charmantes Leben ein.

OFTERSHEIM. Mucklas sind bekanntlieh äußerst sensible Wesen. Darum hieß es im Roses-Sal: „Handys aus, nichts essen und keine unnötigen Geräusche, sonst sind sie bald wieder verschwunden. So sie denn überhaupt auftauchen.” Mucklas leben im Haus vom alten Pettersson. Sie zeigten sich an diesem Nachmittag, soviel sei verraten, doch sie standen nicht im Mittelpunkt der Inszenierung.
Vielmehr drehte sich die Geschichte um ein kleines Kätzchen, um einen Kater, der das Leben des etwas schrulligen alten Mannes alsbald umkrempeln, aber vor allem lebenswerter machen sollte. „Wie Findus zu Pettersson kam”, so lautete der Titel des Stückes, das Ellen Heese vom „theater en miniature” mitgebracht hatte. Das Licht ging aus, die Spannung stieg, Musik erklang aus dem alten Grammophon und schon beim ersten Auftritt der Mucklas hatten die Kinder großen Spaß.
Der Blick des jungen Publikums wird dabei vermutlich vor allem den beiden großen roten Kisten gegolten haben, die im Verlaufe der Inszenierung als kreative und mit vielen Details versehene kleine Bühnen dienen sollten. Pettersson ist mürrisch an diesem Morgen. Wie so oft. Zu nichts hat er Lust, was Ellen Heese im gelungenen szenischen Spiel hervorhebt. Nicht einmal zum Angeln will er gehen und… jf
Doch nun hält die Erzählerin inne. Habe sie doch glatt die falsche Plattenseite aufgelegt, gibt sie mit einem Augenzwinkern zu verstehen, und beinahe die falsche Geschichte erzählt. Also alles wieder auf Anfang, die Tür der Kiste öffnet sich und Pettersson gibt sich die Ehre. Gekonnt und mit enormem Fingerspitzengefühl wird er dabei von der Puppenspielerin zum Leben erweckt. Viel Wert wurde ganz augenscheinlich auf die Beleuchtung gelegt. Ellen Heese wird ins rechte Licht gerückt, soll heißen, sie tritt in den Hintergrund und belässt den Fokus auf ihren Puppen, welche die Kinder augenblicklich in den Bann ziehen. Eine Kiste findet Pettersson vor. Eine Kiste, die sich bewegt und aus der nur wenig später der kleine Findus steigen soll. „Süßes Kerlchen”, meint Pettersson sofort. Mit ausdrucksstarker und überraschend wandlungsfähiger Stimme weiß Heese zu überzeugen. Die Kinder nehmen ihr gerne auch die Rollen als Findus, Pettersson oder als Erzählerin ab und sogar den Erwachsenen zaubert sie ein Lächeln auf die Lippen, wenn sie mit großartiger Stimmschattierung die Mucklas zum Sprechen bringt.
Eines wird ganz schnell ganz deutlich: da bahnt sich eine große Freundschaft zwischen dem kauzigen alten Mann und dem quirligen Kater an. Vorsicht vor den verrückten Hühnern muss Findus dabei nicht haben. „Ein lieber Kater”, befindet das Federvieh nach kurzer Zeit und wenn Findus wirklich ein mal Angst haben sollte, vor dem großen, aber durchaus harmlosen Dachs etwa, dann gibt es ja immer noch den Beschützerinstinkt von Pettersson. Und die umtriebigen Mucklas, welche zwar nur die Kinder sehen können, die für Pettersson je doch gerne eine „Socken-Spur” aus legen, um ihn bei Bedarf auf den richtigen Weg zu führen. kr

Pettersson und Findus

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Mit den Dudies auf dem Planeten »Du«

Donnerstag, 26. April 2007

Kehler Zeitung

Ein Kindertheaterstück mit Botschaft. Klappmaulpuppen verzaubern Kinder zu Mucksmäuschen.
Das mobile Puppen- und Figurentheater »theater en miniature« aus Kassel gastierte mit dem Stück »Das Geheimnis von Du« in der Stadtbibliothek Kehl. Die Kinder waren vom Leben auf dem fernen Planeten »Du« sofort fasziniert.
VON NELLI SIMON
Kehl. Wie eine Schar von Kindern zu bändigen ist, führte Ellen Heese, Geschäftsführerin und einzige Akteurin des Theaters »theater en miniature«, eindrucksvoll in der ausverkauften Stadtbibliothek vor. Mucksmäuschenstill war es, als die Diplom-Sozialpädagogin die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren in die Welt von Shubidu entführte. Der lebt auf dem Planeten »Du«, auf dem verschiedene Dudies wohnen. Wenn Dudies auf die Welt kommen sind sie grau. Erst wenn sie sich entschieden haben, wie sie sein wollen, bekommen sie eine bestimmte Farbe.
Jeder Dudie hat bereits eine Farbe und somit eine Aufgabe auf dem Planeten. Nur Shubidu ist bunt und weiß nicht, was seine Bestimmung ist.
Ein bunter Dudie
Die Kleinen waren sofort von dem Leben auf dem Planeten »Du« begeistert und verfolgten gebannt, wie der einzige bunte Dudie versuchte, sich den anderen anzupassen. Viel Gelächter gab es, denn ihm missglückten alle Versuche.
Gespannt sahen die Kinder dabei zu, wie der experimentierfreudige und neugierige Shubidu nach dem Aufprall eines Meteors endlich seinen Platz bei den Dudies gefunden hatte.
Der Meteor soll Licht für die Höhle spenden und Shubidu bekommt die verantwortungsvol-
Mit den Dudies auf Du und Du: Seit 22 Jahren reist Ellen Heese mit ihrem Puppen- und Figurentheater durch Deutschland. Auch in der Hehler Stadtbibliothek machte sie Halt. Ihre Aufgabe, den leuchtenden Stein zu bewachen. Als sich der kleine Dudie entschied, seine einzigartige Farbmischung zu behalten und bunt zu bleiben, klatschten die Kinder fröhlich und begeistert über diesen Entschluss.
Mit ausdrucksstarken Puppen, erstaunlichen Stimmvariationen und. einer fesselnden Geschichte brachte Ellen Heese die Kinderaugen an diesem Nachmittag zum Leuchten.
Aufführung mit Aussage dass kleine und große Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft miteinander ins Gespräch kommen und etwas gemeinsam erleben können, ist die Aussage dieser Eigenproduktion von Ellen Heese und Andrej Joukov.
Die unterschiedlichen Eigenschaften und Bedürfnisse von Menschen sollen gefördert und somit die Entwicklung von Toleranz gestärkt werden. Um den Kindern diese Thematik näher zu bringen, müssen sie spielerisch an das Thema herangeführt werden.
Seit 22 Jahren macht Ellen Heese nun Kindertheater. Die bisher 22 Inszenierungen entstanden sowohl nach literarischen Vorlagen, als auch nach eigenen Ideen.
Ihre Aufführung zeichnet sich durch ein originelles Bühnenbild aus: ein blaues Oval mit gelb gezacktem Vlies war der Planet »Du«, und von der Decke hingen Plüschsterne herab. Und die Klappmaulpuppen klapperten bestens.
Bis ins kleinste Detail hatte Ellen Heese den Charakter ihrer Figuren herausgearbeitet. Diesen versucht sie, auch mit viel Liebe zum Detail, in ihre selbst gefertigten Dudie-Puppen hineinzupacken.
Das Ergebnis: große Kinderaugen, ein Schlussapplaus, der sich gewaschen hatte und der Wunsch von so manchen Kleinen aus dem Publikum, so zu sein wie die Dudies.

Das Geheimnis von Du

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