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Freitag, 25. Februar 2011
Alibaba und die 40 RäuberGaggenau. Bei so ausgeschlafenen und pfiffigen Kindern machte das Spielen großen Spaß. Die Atmosphäre in der Festhalle Bad Rotenfels knisterte vor Spannung bis zum Schluß.Herr Rheinschmidt, der Leiter der Eichelbergschule sagt:Das “theater en miniature” zählt für uns zu den Spitzenensembles in Deutschland. Verschiedene Theaterformen, stimmliche Modulation, Kulissen, Ton- und Lichttechnik bilden eine hochqualifizierte Einheit. Das Spiel ist lebendig, abwechslungsreich, lehrreich und überaus reflektiert - eine Symbiose zwischen Akteuren und Publikum.Förderer: Landesverband Freier Theater Baden Württemberg e.V.
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Stichwort:1001, 1001 Nacht, Ali Baba, Alibaba und die 40 Räuber, Alibaba und die vierzig Räuber, Festhalle, Figurentheater, Gaggenau, Grundschule, Kindertheater, Landesverband Freier Theater Baden Württemberg, Märchen, Puppentheater, Schule, Theater, Андрей Николаевич Жуков
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Mittwoch, 16. Februar 2011
Alibaba und die 40 RäuberHofgeismar-Hümme. Schon vor einigen Jahren war das theater en miniature mit dem Märchen von Alibaba in der Grundschule Hümme zu Gast. Die Lehrer waren schon damals so begeistert von der wunderschönen Inszenierung, dass sie das Gastspiel gerne wiederholen wollten. Fasziniert verfolgten auch die Kinder, die heute die Schule besuchen, das abwechslungsreiche und spannende Spiel.Frau Folk, die Leiterin der Grundschule sagt:Die Kinder waren sehr beeindruckt. Diese verschiedenen Darstellungsformen, die Masken, die Puppen - einfach toll, wie die Spieler in die verschiedenen Rollen geschlüpft sind. Und auch das Bühnenbild war sehr abwechslungsreich. Das wird die Kinder noch lange beschäftigen.

Alibaba
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Stichwort:1001, 1001 Nacht, Alibaba und die vierzig Räuber, Bühnenbild, Gastspiel, Grundschule, Hessen, Hofgeismar, Hümme, Inszenierung, Kinder, Lehrer, Märchen, Masken, Puppen, Rollen, Андрей Николаевич Жуков
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Dienstag, 15. Februar 2011
Alibaba und die 40 RäuberHöxter. Köstlich amüsierten sich die 120 Grundschüler über die Abenteuer von Alibaba, seiner Frau Fatima und seinem lustigen Esel. Und nach der Vorstellung haben die beiden Spieler noch viele neugierige Fragen beantwortet.Herr Hartmann, der Leiter der Schule sagt:Es war eine sehr interessante Fassung des uralten Märchens, die ich gerne weiter empfehlen werde. Da sieht man, dass das Thema immer noch aktuell ist.

Alibaba
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Stichwort:Abenteuer, Alibaba und die vierzig Räuber, Esel, Grundschule, Märchen, Nordrhein-Westfalen, Андрей Николаевич Жуков
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Dienstag, 18. Januar 2011

Alle Variationen des Figurentheaters setzten Ellen Heese und Andrej Uri Garin vom „Theater en miniature” beim „Trommer Sommer” ein und begeisterten mit der kurzweiligen Darstellung die kleinen und großen Zuschauer in der voll besetzten Scheune des „Hoftheaters”.
UBERWALD„Sesam öffne dich” der Schlüssel zum Goldschatz „Alibaba und die 40 Räuber” beim „Trommer Sommer’
Tromm. (jün) „Gestohlenes Geld bringt nur Unglück.” Spät erst erkennt dies Alibaba, der nur dank der List und Tücke seiner Frau Fatima und seiner Schwägerin die 40 Räuber unschädlich machen kann. Beim „Trommer Sommer” sorgte die vom „Theater en miniature” aus Kassel präsentierte Vorführung des Märchens aus „1001 Nacht” für eine voll besetzte Theaterscheune.
Die Geschichte von „Alibaba und den 40 Räubern” ist eine Parabel über Gerechtigkeit und den Balance-Akt zwischen Gut und Böse. Sheherazade, die Frau des Kalifen, die ihrem Herrn jede Nacht eine Geschichte erzählen muss, landet auf der Suche nach einem neuen, spannenden Abenteuer bei dem Schneider Mustafa. Erst nachdem er ihr viele Goldstücke (Bakschisch) abgeknüpft hat, erzählt er ihr von Alibaba, dem armen Holzfäller, der zufällig die Schatzhöhle einer Räuberbande in einem geheimnisvollen Berg entdeckt.
Dank des Zauberspruchs „Sesam öffne Dich” dringt er in den Berg ein und entdeckt den Schatz. Hin- und her gerissen von der Verlockung des Goldes, kann er nicht widerstehen und steckt sich ein wenig des Diebesgutes ein. Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn sein reicher, gieriger Bruder Kasim erfährt von der Höhle und will sich ebenfalls an dem Schatz bereichern.
Dort wird er jedoch von den Räubern überrascht und getötet. Als die Bösewichter entdecken, dass noch jemand von ihrem Geheimnis weiß und sie den Schneider Mustafa dazu zwingen, ihnen dessen Namen zu verraten, ist auch Alibaba seines Lebens nicht mehr sicher.
Ellen Heese und Andrej Uri Garin erzählten und spielten die Geschichte in allen Variationen des Figurentheaters. So verkörperten die beiden Schau- und Puppenspieler den Schneider Mustafa und die liebliche Sheherazade selbst, Alibaba, seine Familie und der Räuberhauptmann wurden mit großen Figuren mit aus Holz geschnitzten Köpfen und wallenden Gewändern, in die die beiden Darsteller hinein schlüpften, verkörpert, und zudem kamen auch Handpuppen, Masken und Stabfiguren zum Einsatz.
Der Laden des Schneiders mit seinen wallenden Stoffen diente als Bühne, auf der nach und nach mit einfachen, aber umso überraschenderen Mitteln die Schauplätze der Geschichte entstanden. Der stete Wechsel der Szenerien und der Figuren sorgte für Abwechslung und verlieh der gelungenen Inszenierung die Dynamik, die die kleinen, aber auch die großen Zuschauer in ihren Bann zog.
Zudem gab es auch immer wieder einmal etwas zu lachen, was die Kinder und ihre Eltern am Ende der Vorstellung mit einem herzlichen Applaus dem Ensemble dankten

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FEED “1001 Nacht, Alibaba und die vierzig Räuber”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:1001, Albaba, Alibaba und die vierzig Räuber, Hoftheater, Märchen, Odenwalt, Tromm, Trommer Sommer, Uberwald
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Montag, 12. März 2007

Grundschulkinder durften die Schätze des Orients in der Schulturnhalle bestaunen
WREXEN. Die Schätze des Orients durften in der Wrexer Turnhalle bestaunt werden: die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Wrexen tauchten in die Welt der Märchen aus 1001 Nacht ein, die ihnen vom mobilen Kasseler Puppentheater „Theater en miniature” geboten wurde.
Gespannt verfolgten die Kinder, wie der Schneider Mustafa der schönen Scheherazade die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern zu erzählen beginnt. Gebannt erlebten sie ein Abenteuer um den armen Holzfäller und einen versteckten Räuberschatz mit.
In diesem Märchen geht es um die Versuchungen des Reichtums und die Gefahren der Habgier. Die beiden Puppenspieler Ellen Heese und Andrej Uri Garin, die sich beide durch langjährige künstlerische wie pädagogische Erfahrung auszeichnen, führten die Kinder auf sensible und durchdächte Weise in die verschiedenen Erzählebenen hinein: So verkörperten sie selbst Scheherazade und den Schneider Mustafa in der Rahmenhandlung, um dann auf dem Ladentisch der Schneiderwerkstatt die Binnenerzählung um Ali Baba mit dem ganzen Zauber des Puppentheaters zu entfalten.
Für die Hauptfiguren ließen die Darsteller fast lebensgroße Puppen in wallenden Gewändern mit holzgeschnitzten Köpfen auftreten. Als Nebenfiguren traten Hand- und Stabpuppen in Szene. Die Puppenspieler erweckten damit in beeindruckender Färb-, Klang-und Stimmenvielfalt die verschiedenen Charaktere und Handlungen zum Leben. Zugleich veranschaulichten sie die Kunst der Erzählung, indem die Kinder den einzelnen Ebenen der Geschichte fast wie beim Lesen nachspüren konnten.
Nach dieser Auffuhrung spendeten die Kinder der Wrexer Grundschule reichlich Applaus in der Hoffnung, dass sich der Sesam in der Turnhalle bald einmal wieder öffnen wird, (off)

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FEED “Alibaba”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:1001, 1001 Nacht, Abenteuer, Alibaba und die vierzig Räuber, Für Kinder ab 6 Jahre, Geschichte, Grundschule, Habgier, Handpuppen, Kasseler Puppentheater, Kinder, Kindertheater, Märchen, nordrhein, pädagogische Erfahrung, schatz, Scheherazade, Schule, Schüler, Schülerin, Schulkinder, Sesam öffne dich, Turnhalle, westfalen, wrexen, Wrexer, Zauber, Андрей Николаевич Жуков
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Dienstag, 23. Januar 2007

Fingerfertigkeit der Figurenspieler beim Theater „en miniature” beeindruckte im Gartenhaus
Baden-Baden (cn). Große runde Augen, juietschgrüne Haut, tapsige Froschärmchen und Froschbeinchen, spätestens als der kleine drosch mit seiner fantastisch klingenden und quakenden Stimme zu sprechen begann, schlössen ihn die über 60 kleinen Besucherin-len und Besucher der Aufführung „Der Froschkönig” im Gartenhaus der Stadtbibliothek in ihre Herzen. Das Theater „en miniature” präsentierte seine Version des wohl jedermann bekannten Grimmschen Märchens geliebte und wertvolle Spielzeug heraufholt vom „Froschkönig” muss sie ihm versprechen, lieb zu ihm zu sein und alles mit ihm zu teilen. Als der Frosch a erzählten Geschichte, galt es eine einfache nächsten Tag im Schloss erscheint und Lilly i Botschaft zu vermitteln: „Was man verspro- ihr Versprechen erinnert, bereut sie ihre Wc chen hat, das muss man auch halten!”
Als die goldene Kugel von Lilly, der jüngsten melbettchen mit einem glitschigen Frosch von drei Königstöchtern, beim Spielen in den Nachdem der innige Ausruf „Ich will ein-tiefen Brunnen fällt, kommt ihr ausgerechnet KUSS - von einer Königstochter!” erfüllt wi ein glitschiger Frosch zur Hilfe. Damit er das und Lilly den Frosch vor Entsetzen gegen den Wand wirft, geschiet das was gescheh muss. Das kleine, gl schige Wesen, verwa delt sich in einen wu derschönen Prinzen. Der Theaterchef Ellen Heese, gelang durch ihre Variante reiche Stimme u Sprache die Kind ; für dieses Spanner Grimm-Märchen begeistern. Besond» Fingerfertigkeit l wies Ellen Heese, als zaubernde Fee c kleinen Frosch beg] tete, als sie bei ei\ T|schszene i; der I nigsf amilie im Schlc fünf Figuren auf e mal in Szene setzte.
Hierbei sorgten bis in Detail ausges^ teten Puppen, wie z Beispiel der KöAig, . seinen Hosenbünd unter seine Brust ho gebunden hatte, ‘ eine heitere Stimmi unter den Kinde Ebenso wirkte auf anwesenden Erwa senen eine zauberh; Atmosphäre, die^r tels Theaterspiel i musikalischen Wer
GANZ UND GAR NICHT LEICHT hatte es die kleine Prinzessin mit dem Frosch, dem sie doch so viel versprochen hatte. Ellen Heese von Antonio Viv; zeigte das Märchen vom „Froschkönig” in der Stadtbibliothek.

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FEED “Brüder Grimm. Der Froschkoenig”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:Baden, Baden Württemberg, Baden-Baden, Bibliothek, Brüder Grimm, Bücherei, Der Froschkönig, Gartenhaus, Grimm, König, Königstochter, Märchen, Stadtbibliothek
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Montag, 26. September 2005
Kreis Emsland, Lingener Tageblatt 26.09.2005
AUF DER BÜHNE DES KULTURFORUMS ST. MICHAEL schufen Ellen Heese und Andrej Uri Garin vom Theater en miniature” mit der Aufführung des Märchens „Ali Baba und die 40 Räuber” eine reiche Fantasiewelt.
Das 12. Internationale Fest der Puppen in Lingen fand große Resonanz
Theater en miniature spielte im Kulturforum „Ali Baba und die 40 Räuber’
Von Benedikt Tondera
Das Puppentheater bezieht einen Teil seines Reizes aus der Fähigkeit, auf kleinem Raum und mit wenigen Darstellern Inszenierungen realisieren zu können, die eigentlich eines großen Material- und Personalaufwandes bedürften. Dies zeigte sich im besonderen Maße bei der Aufführung von „Ali Baba und die 40 Räuber” des „Theater en miniature” aus Kassel auf der Bühne des Kulturforums St. Michael.
Fast 50 Figuren bevölkern diese orientalische Erzählung, doch die beiden Darsteller Ellen Heese, Andrej Uri Garin und der Regisseur Jojo Ludwig ließen sich davon nicht abschrecken. Mit viel Fantasie und Kreativität gestalteten sie Kostüme, Figuren und ein Bühnenbild, das der anspruchsvollen Geschichte absolut gerecht wurde.
Sie handelt vom mittellosen Ali Baba, der eines Tages eine Räuberbande dabei beobachtet, wie sie ihre Beute in einer Berghöhle deponiert. Er sucht die Stelle auf und findet dort unermessliche Reichtümer. Ali kann der Versuchung nicht widerstehen und nimmt einen Teil davon mit.
Als sein Bruder Kasim Wind von der Geschichte bekommt, macht er sich auf zu dem reichen Schatz der Räuberbande. Doch dort wird er vom Räuberhäuptling ertappt und kurzerhand enthauptet. Der erboste Anführer der 40 Räuber macht sich nun auf die Suche nach dem Entdecker seines Verstecks. Die Spur führt ihn direkt zum Haus des Ali Baba.
Ellen Heese und Andrej Garin gelang es, das Märchen über die Gier und die verderbliche Kraft des Reichtums kindgerecht aufzuarbeiten, ohne die
Dramatik der Inszenierung aus dem Auge zu verlieren. Erstaunlich war dabei, welchen Ideenreichtum die beiden Darsteller dabei an den Tag legten. Garin spielte die Rolle des Tuchhändlers, der der Geschichtenerzählerin (Heese) das Märchen von Ali Baba für teures Geld verkauft. In der Erzählung selbst spielen fast lebensgroße Stoffpuppen die Hauptrolle; aber auch Miniaturpuppen und in Stoffvorhänge eingearbeitete Gipsmasken werden kurzerhand zum Leben erweckt.
Auch bei der Konzeption des Bühnenbildes zeigte sich das „Theater en miniature” einfallsreich. In vorderster Front stellte ein aus Stoffstreifen bestehender, wendbarer Vorhang wechselweise ein Häuser- und ein Gebirgspanorama dar. Für Szenen, die innerhalb der Räuberhöhle spielten, konnte dieser Vorhang beiseite geschoben werden, und es trat ein weiterer Vorhang zum Vorschein, hinter dem sich der kostbare Schatz befand.
Innerhalb dieser Kulisse tauchten die Darsteller immer wieder aus der Perspektive der Erzähler ab in die Handlungsebene. Auf diese Weise konnten Heese und Garin die Handlung vorantreiben und sie zugleich für die Grundschüler im Kulturforum kommentieren. Es war erstaunlich, welch eine großartige Fantasiewelt allein von zwei Puppenspielern entworfen werden kann.

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FEED “Alibaba”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:Alibaba und die vierzig Räuber, Figurenspiel, Figurentheater, Figurentheaterfestival, Für Kinder ab 6 Jahre, Grundschule, Kindertheater, Märchen, niedersachsen, Puppentheater, Puppentheaterfestival, Schule, Schulkinder, Андрей Николаевич Жуков
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Samstag, 31. Juli 2004

Alle Variationen des Figurentheaters setzten Ellen Heese und Andrej Uri Garin vom „Theater en miniature” beim „Trommer Sommer” ein und begeisterten mit der kurzweiligen Darstellung die kleinen und großen Zuschauer in der voll besetzten Scheune des „Hoftheaters”.
UBERWALD
„Sesam öffne dich” der Schlüssel zum Goldschatz„Alibaba und die 40 Räuber” beim „Trommer Sommer’
Tromm. (jün) „Gestohlenes Geld bringt nur Unglück.” Spät erst erkennt dies Alibaba, der nur dank der List und Tücke seiner Frau Fatima und seiner Schwägerin die 40 Räuber unschädlich machen kann. Beim „Trommer Sommer” sorgte die vom „Theater en miniature” aus Kassel präsentierte Vorführung des Märchens aus „1001 Nacht” für eine voll besetzte Theaterscheune.
Die Geschichte von „Alibaba und den 40 Räubern” ist eine Parabel über Gerechtigkeit und den Balance-Akt zwischen Gut und Böse. Sheherazade, die Frau des Kalifen, die ihrem Herrn jede Nacht eine Geschichte erzählen muss, landet auf der Suche nach einem neuen, spannenden Abenteuer bei dem Schneider Mustafa. Erst nachdem er ihr viele Goldstücke (Bakschisch) abgeknüpft hat, erzählt er ihr von Alibaba, dem armen Holzfäller, der zufällig die Schatzhöhle einer Räuberbande in einem geheimnisvollen Berg entdeckt.
Dank des Zauberspruchs „Sesam öffne Dich” dringt er in den Berg ein und entdeckt den Schatz. Hin- und her gerissen von der Verlockung des Goldes, kann er nicht widerstehen und steckt sich ein wenig des Diebesgutes ein. Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn sein reicher, gieriger Bruder Kasim erfährt von der Höhle und will sich ebenfalls an dem Schatz bereichern.
Dort wird er jedoch von den Räubern überrascht und getötet. Als die Bösewichter entdecken, dass noch jemand von ihrem Geheimnis weiß und sie den Schneider Mustafa dazu zwingen, ihnen dessen Namen zu verraten, ist auch Alibaba seines Lebens nicht mehr sicher.
Ellen Heese und Andrej Uri Garin erzählten und spielten die Geschichte in allen Variationen des Figurentheaters. So verkörperten die beiden Schau- und Puppenspieler den Schneider Mustafa und die liebliche Sheherazade selbst, Alibaba, seine Familie und der Räuberhauptmann wurden mit großen Figuren mit aus Holz geschnitzten Köpfen und wallenden Gewändern, in die die beiden Darsteller hinein schlüpften, verkörpert, und zudem kamen auch Handpuppen, Masken und Stabfiguren zum Einsatz.
Der Laden des Schneiders mit seinen wallenden Stoffen diente als Bühne, auf der nach und nach mit einfachen, aber umso überraschenderen Mitteln die Schauplätze der Geschichte entstanden. Der stete Wechsel der Szenerien und der Figuren sorgte für Abwechslung und verlieh der gelungenen Inszenierung die Dynamik, die die kleinen, aber auch die großen Zuschauer in ihren Bann zog. Zudem gab es auch immer wieder einmal etwas zu lachen, was die Kinder und ihre Eltern am Ende der Vorstellung mit einem herzlichen Applaus dem Ensemble dankten.

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Stichwort:Alibaba und die vierzig Räuber, Kindertheater, Märchen, Odenwald, schatz, Sesam öffne dich, Theaterfestival, Tromm, Андрей Николаевич Жуков
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Dienstag, 21. Januar 2003
KINDERTHEATER / „Alibaba und die 40 Räuber” bei Odeon im Alten E-Werk
Mit seinem Figurentheater um „Alibaba und die 40 Räuber” beeindruckte das „theater en miniature” im Odeon im Alten E-Werk kleine und große Zuschauer.
ANGELA TRAUTZ
GÖPPINGEN • Einmal im Lotto gewinnen - wer träumt nicht davon? Überall auf der Welt verbinden die Menschen Reichtum mit Glück. Aber macht Geld wirklich glücklich? Und wie weit darf man gehen, um sich den Traum zu erfüllen? Wo fängt Schuld an, und wo ist die Grenze von gut zu böse? Gibt es so etwas wie ein bisschen böse? Reichtum als Glücksbringer, verschiedene Formen von Schuld und die Vorstellung von ausgleichender Gerechtigkeit - das ist der aktuelle Inhalt einer uralten Geschichte: „Alibaba und die 40 Räuber”. Das Kasseler „theater en miniature” hat das bekannte Märchen aus 1001 Nacht zum Gegenstand seines Stücks für Kinder ab sechs Jahren gemacht, mit dem es im Odeon gastierte.
Geschichte gegen Gold
Das Zauberwort „Sesam öffne dich” erschließt dem armen Holzfäller Alibaba einen unermesslichen Räuberschatz in einem geheimnisvollen Berg. Erzählt wird die abenteuerliche Geschichte - widerwillig und nur gegen entsprechend viele Goldstücke Bakschisch - aus der Sicht des Schneiders Mustafa, der Alibaba an die Räuber verriet. In seinem Stoffladen auf dem Basar entstehen nach und nach die eindrucksvollen Schauplätze des Märchens. Dabei bedienen sich Ellen Heese und Andrej Uri Garin einfachster Mittel: Stoffbahnen in allen Farben und Variationen zaubern eine phantastische Kulisse, die dem eigentlichen Schauspiel Raum lässt.
Wallende Gewänder
Einfühlsam und für die kleinen Theaterbesucher in jeder Szene nachvollziehbar werden große Figuren mit holzgeschnitzten Köpfen und wallenden Gewändern, Handpuppen, Masken und Stabfiguren zum Leben erweckt. Beeindruckend, wie ideenreich und durchdacht die beiden Künstler ihre Figuren führen und ihnen durch Stimmwandel und Gestik Ausdruck verleihen, wie präsent die Darsteller mal als Erzähler, mal als Schauspieler oder ganz hinter die Puppen zurücktretend wirken, wie durch abwechslungsreiche Szenen- und Perspektivwechsel, untermalt durch orientalische Klänge, eine phantastische Welt aus 1001 Nacht entsteht, in die der Zuschauer gänzlich eintaucht.
Lebendiges, anspruchsvolles Kindertheater - ein ästhetisches Vergnügen der besonderen Art!

zu dem Stück
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FEED “Alibaba”
FEED “Kindertheater”
Stichwort:1001, Alibaba und die vierzig Räuber, Baden, Kindertheater, Märchen, Puppentheater, schatz, Sesam öffne dich, Württemberg, Андрей Николаевич Жуков
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Freitag, 13. Dezember 2002

Mit dem Kochlöffel gegen die Räuberschar
Das „theater en miniature” spielte im Dock 4 „Ali Baba und die 40 Räuber”
Von Hartmut Schmidt
KASSEL. Scheherazade braucht dringend ein neues Märchen und muss dieses dem Tuchhändler Mustafa abschwatzen. Und schon entspinnt sich in einer prächtigen Tuch-Kulisse zu orientalischer Musik und exotischem Stimmgewirr die Geschichte von Ali Baba, der zufällig auf einen sagenhaften Räuberschatz stößt und unversehens in Gefahr gerät.
Ellen Heese und Andrej Uri Garin, der in Jaroslawl Figurentheater studierte, hauchen dem Märchen ausgehend von der Rahmenhandlung mit ihren selbst gebauten ebenso markanten wie poetischen Puppen Leben ein.
Der brave Ali Baba verstrickt sich ungewollt immer tiefer ins Geschehen, Bruder Kasim muss als vom Reichtum geblendeter sein Kopf rollen lassen, da ihm trotz Kinderhilfe das „Sesam öffne dich” nicht einfällt, raffinierter sind da schon die Frauen. Listig tanzt Fatima schließlich als glutäugige Schönheit für den festlich bewirteten Räuberhauptmann, während die resolute Schwägerin in der Ferne die Räuberschar mit dem großen Kochlöffel zum Takt der Musik ins Koma befördert. Andrej Uri Garin und Ellen Heese sind dabei ein perfekt eingespieltes Team, welches exakt zur geschickt eingesetzten spannungssteigernden Musik von Jojo Ludwig (toll, wie ein mächtiger Klang das Öffnen des Tores akustisch vergrößert) agiert. Dieses „theater en miniature” wechselt im fließenden Übergang Rollen und Perspektiven und Ellen Heese lässt mit ihrer wandlungsfähigen Stimme gleich acht Räubertypen auf einmal in einen Dialog mit dem knurrigen Hauptmann treten.
Ali Baba ist ein höchst empfehlenswerter Genuss für alle jungen und jung gebliebenen Freunde des Figurentheaters und so wurde am Sonntag die Premiere im voll besetzten Dock 4 zu Recht gebührend gefeiert.

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Stichwort:1001, 1001 Nacht, Ali Baba, Alibaba und die vierzig Räuber, Dock 4, Figurentheater, Für Kinder ab 6 Jahre, Hessen, Kassel, kinderkultur, kinderkultur-kassel, Kindertheater, Kultur, Kulturförderpreis, Kulturhaus, Märchen, Nordhessen, Orient, Räuber, schatz, Schauspiel, Scheherazade, Sesam öffne dich, Stoffe, Tücher, Zuschauer, Андрей Николаевич Жуков
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