| HOME | ABENDVORSTELLUNGEN | KINDERTHEATER | KÜNSTLER | TOURNEEPLAN | KONTAKT | login |


mehr zum Thema ‘Stadtbibliothek’

21.2.2011 Der Grüffelo Eislingen

Dienstag, 22. Februar 2011

Der Grüffelo
Eislingen. Die schönen Räume des Schlosses platzten aus allen Nähten. Gleich zweimal waren im winterlich verschneiten Eislingen viele Kinder mit ihren Eltern gekommen, um sich den heißgeliebten Grüffelo an zusehen.

Frau Ripp, die Leiterin der Stadtbibliothek
sagt:Heute kamen viele, die das theater en miniature aus früheren Besuchen kennen. Und es war wieder einmal eine hervorragende Umsetzung und eine kindgerechte Heranführung an das Bilderbuch.

Förderer: Landesverband Freier Theater Baden Württemberg e.V.

Grueffelo

Grueffelo



zu dem Stück
Pressefoto
Foto live bei flickr Tags: Grueffelo, Eislingen, 2011221
Youtube Tags:Grueffelo, Eislingen, 2011221
Feed (Artikelsammlung zu Thema Grueffelo)

Kleiner Mann in vielem ganz groß

Donnerstag, 29. April 2010

Schwetzingen
SCHWETZINGEN. Ellen Heese vom „theater en miniature” mit „Winzig, der kleine Elefant” zu Gast

Man muss nicht der Größte sein, um Großes zu vollbringen, man darf neugierig sein und wenn Freunde da sind, um zu helfen, ist nichts wirklich schlimm. Das erfährt der junge Held „Winzig”, der kleine Elefant, das erfuhren die Kinder in der gut besuchten Stadtbibliothek.
Ellen Heese, die auch mit unterhaltsamen Stücken wie „Der Froschkönig”, „Pu, dem Bären” oder „Findus und Pettersson” in der Region unterwegs ist, hatte dieses Mal das bekannte Bilderbuch von Erwin Moser „Winzig, der kleine Elefant” szenisch umgesetzt.
Afrika, das Land, in dem fast immer die Sonne scheint, da ist Winzig zu Hause. Leider verliert der junge Dickhäuter, der so gerne Löcher in den Bauch fragt, seine Eltern und so ! sind auf seiner Suche zahlreiche
Abenteuer vorprogrammiert. Im Tropen-Outfit präsentiert sich die Puppenspielerin, die an diesem Nachmittag von ihrem letzten Safariurlaub erzählt und ihrer Begegnung mit Winzig. Eine Landkarte von Afrika, im witzigen Querformat, hat sie mitgebracht und edle alte Kommode, pardon, ein Rednerpult, welches im Verlaufe des Stücks zum kreativ-vielfältigen Bühnenbild umfunktioniert wird.
Heese bindet ihre jungen Zuhörer von Anfang an geschickt in ihre Erzählung ein. Improvisation beim Kindertheater, vor allem dann, wenn es sich eifrige Zurufer in vorderster Reihe bequem gemacht haben, ist alles und auch dies meistert Ellen Heese fabelhaft. Sie überzeugt nicht nur im szenischen Spiel, vor allem erfreuen ihre kindgerecht näselnden
Stimmnuancen. Und Winzig entwickelt in der Bücherei richtigen Forschergeist und trifft zunächst auf die berühmten Grashoppers, eine Country-Band von „internationalem Range”, deren Klänge, in Kombination mit Heeses Luftgitarren-Einlage für lautstarke Lacher sorgen. Dunkel wird es so langsam und die Elefantenherde ist nirgendwo auszumachen. Gut, dass sich in der Höhle die beiden sanftmütigen Schweine Röschen und Waldemar rührend um Winzig sorgen.
Wesentlich aufdringlicher, weil frecher, ist da schon Leopold, das Krokodil, aber ihm zeigt Winzig mit einem kräftigen Wasserstoß aus dem Rüssel die Grenzen auf und selbstredend ist er auf seiner Suche auch von einem Wüstensturm nicht zu stop¬pen. Ganz auf den Ausdruck ihrer
Stimme, auf die Magie ihrer Figuren setzend, hat Ellen Heese ein geradliniges, kindgerechtes Stück inszeniert. In Ophelia, der quirligen und liebenswerten Wüstenspringmaus naht Hilfe und so eine Herde gewaltiger Dickhäuter sollte sich doch auch von einem klitzekleinen Elefanten finden lassen.

Winzig der kleine Elefant

zu dem Stück

Zu dem Stück
FEED “Winzig der kleine Elefant”
FEED “Kindertheater”

Kreative Figuren gefallen nicht nur den Kleinen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Stadtbücherei: Theater „en miniature” spielte für Kinder „Wie Findus zu Pettersson kam”

Die Stadtbibliothek Hockenheim öffnete ihre Türen für zahlreiche in­teressierte Kinder und deren Eltern. Das in Leimen beheimatete Theater „en miniature” führte an diesem Nachmittag das Stück „Wie Findus zu Pettersson kam” nach dem gleichnamigen Buch von Sven Nordquist auf.
Die Aufführung wusste durch ein gekonntes Bühnenbild und kreative Figuren zu gefallen. Kinder und El­tern waren restlos begeistert von dem lustigen und herzergreifenden Theaterstück. Die Zuschauer erfuh­ren, wie der grummelige und einsa­me Pettersson sich mit dem kleinen Kater Findus zusammenraufte, der in einem Paket zu ihm geschickt wurde. Pettersson erkannte bald, dass dieser Kater ein ganz besonde­rer Kater war, denn er konnte spre­chen.
Der gelernten Schauspielerin und Puppenspielerin Ellen Heese gelang es ohne Mühe, die zahlreich erschie­nen Kinder und Eltern in ihren Bann zu schlagen und so in das Spiel hi­neinzuziehen. Beeindruckend das sprachliche und stimmliche Ausdrucksvermögen bei den verschiedenen Puppen. Die Puppen, ja das ganze Bühnenbild, waren eine einzi­ge Augenweide. Die Figuren hatten einen hohen Wiedererkennungswert zu den Darstellungen im Buch. Viel zu schnell war nach rund ei­ner Stunde das Abenteuer zu Ende und ein begeistertes Publikum ver­ließ die Stadtbibliothek.

Kinder leben das Stück mit

Samstag, 31. Januar 2009

„Theater en miniature” zu Gast in der Stadtbibliothek

LIESS DIE PUPPEN LEBENDIG WERDEN:
Ellen Heese vom „Theater en miniature” zog in der Bibliothek die Kleinsten mit der Geschichte vom Kater Findus in ihren Bann.

Gaggenau (egr). Wie der Kater Findus zum alten Pettersson kam und wie die Geschichte um die Beziehung der beiden begann, das erzählte Ellen Heese vom „Theater en miniature” in der Stadtbibliothek Gaggenau. Aufgeregt setzten sich die Kinder im Schneidersitz vor die aufgebaute Bühne und tauchten für rund 45 Minuten in die Welt des Vierbeiners ein. Die Geschichte des schwedischen Autors und Zeichners Sven Nordqvist erzählt von einem liebenswürdigen Kater, der in das Leben des einsamen Pettersson viel Schwung bringt. Zwischen den beiden herrscht von Anfang an eine angenehme Vertrautheit. Der Kater macht sich mit den Hühnern bekannt und lernt die frechen Muklas kennen. Eines Tages jedoch kann Pettersson seinen Kater nicht mehr finden, er sucht und sucht. Fragt die Hühner, keiner weiß was. Die schlauen Muklas wissen, wo er ist und legen eine Sockenspur, so dass der alte Mann Findus in einer Schachtel verängstigt wieder findet. Der Kater erzählt vom großen Ungetüm, das schnüffelt, Pettersson lacht und klärt auf, dass es sich um den alten harmlosen Dachs aus dem Wald handelt. Die beiden sind erleichtert und glücklich, sich wieder gefunden zu haben. Das „Theater en miniature” setzt das bekannte Bilderbuch auf unverwechselbare Art mit Figuren in Szene. Das Bühnenbild mit seinen vielen Facetten brachte die Zuschauer immer wieder zum Staunen. Ellen Heese verstand es, die Kinder in ihren Bann zu ziehen, sie überzeugte mit schauspielerischem Talent, ließ die Puppen leben und gab jedem seine eigene Stimme. Die Kinder lebten im Stück mit und engagierten sich stets, denn keinem war der kleine Kater unbekannt.

Pettersson und Findus

zu dem Stück

Zu dem Stück
FEED “Findus”
FEED “Kindertheater”

Mit den Dudies auf dem Planeten »Du«

Donnerstag, 26. April 2007

Kehler Zeitung

Ein Kindertheaterstück mit Botschaft. Klappmaulpuppen verzaubern Kinder zu Mucksmäuschen.
Das mobile Puppen- und Figurentheater »theater en miniature« aus Kassel gastierte mit dem Stück »Das Geheimnis von Du« in der Stadtbibliothek Kehl. Die Kinder waren vom Leben auf dem fernen Planeten »Du« sofort fasziniert.
VON NELLI SIMON
Kehl. Wie eine Schar von Kindern zu bändigen ist, führte Ellen Heese, Geschäftsführerin und einzige Akteurin des Theaters »theater en miniature«, eindrucksvoll in der ausverkauften Stadtbibliothek vor. Mucksmäuschenstill war es, als die Diplom-Sozialpädagogin die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren in die Welt von Shubidu entführte. Der lebt auf dem Planeten »Du«, auf dem verschiedene Dudies wohnen. Wenn Dudies auf die Welt kommen sind sie grau. Erst wenn sie sich entschieden haben, wie sie sein wollen, bekommen sie eine bestimmte Farbe.
Jeder Dudie hat bereits eine Farbe und somit eine Aufgabe auf dem Planeten. Nur Shubidu ist bunt und weiß nicht, was seine Bestimmung ist.
Ein bunter Dudie
Die Kleinen waren sofort von dem Leben auf dem Planeten »Du« begeistert und verfolgten gebannt, wie der einzige bunte Dudie versuchte, sich den anderen anzupassen. Viel Gelächter gab es, denn ihm missglückten alle Versuche.
Gespannt sahen die Kinder dabei zu, wie der experimentierfreudige und neugierige Shubidu nach dem Aufprall eines Meteors endlich seinen Platz bei den Dudies gefunden hatte.
Der Meteor soll Licht für die Höhle spenden und Shubidu bekommt die verantwortungsvol-
Mit den Dudies auf Du und Du: Seit 22 Jahren reist Ellen Heese mit ihrem Puppen- und Figurentheater durch Deutschland. Auch in der Hehler Stadtbibliothek machte sie Halt. Ihre Aufgabe, den leuchtenden Stein zu bewachen. Als sich der kleine Dudie entschied, seine einzigartige Farbmischung zu behalten und bunt zu bleiben, klatschten die Kinder fröhlich und begeistert über diesen Entschluss.
Mit ausdrucksstarken Puppen, erstaunlichen Stimmvariationen und. einer fesselnden Geschichte brachte Ellen Heese die Kinderaugen an diesem Nachmittag zum Leuchten.
Aufführung mit Aussage dass kleine und große Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft miteinander ins Gespräch kommen und etwas gemeinsam erleben können, ist die Aussage dieser Eigenproduktion von Ellen Heese und Andrej Joukov.
Die unterschiedlichen Eigenschaften und Bedürfnisse von Menschen sollen gefördert und somit die Entwicklung von Toleranz gestärkt werden. Um den Kindern diese Thematik näher zu bringen, müssen sie spielerisch an das Thema herangeführt werden.
Seit 22 Jahren macht Ellen Heese nun Kindertheater. Die bisher 22 Inszenierungen entstanden sowohl nach literarischen Vorlagen, als auch nach eigenen Ideen.
Ihre Aufführung zeichnet sich durch ein originelles Bühnenbild aus: ein blaues Oval mit gelb gezacktem Vlies war der Planet »Du«, und von der Decke hingen Plüschsterne herab. Und die Klappmaulpuppen klapperten bestens.
Bis ins kleinste Detail hatte Ellen Heese den Charakter ihrer Figuren herausgearbeitet. Diesen versucht sie, auch mit viel Liebe zum Detail, in ihre selbst gefertigten Dudie-Puppen hineinzupacken.
Das Ergebnis: große Kinderaugen, ein Schlussapplaus, der sich gewaschen hatte und der Wunsch von so manchen Kleinen aus dem Publikum, so zu sein wie die Dudies.

Das Geheimnis von Du

zu dem Stück

Zu dem Stück
FEED “Du”
FEED “Kindertheater”

Mit quakender Stimme die Herzen erobert

Dienstag, 23. Januar 2007

BNN
Fingerfertigkeit der Figurenspieler beim Theater „en miniature” beeindruckte im Gartenhaus
Baden-Baden (cn). Große runde Augen, juietschgrüne Haut, tapsige Froschärmchen und Froschbeinchen, spätestens als der kleine drosch mit seiner fantastisch klingenden und quakenden Stimme zu sprechen begann, schlössen ihn die über 60 kleinen Besucherin-len und Besucher der Aufführung „Der Froschkönig” im Gartenhaus der Stadtbibliothek in ihre Herzen. Das Theater „en miniature” präsentierte seine Version des wohl jedermann bekannten Grimmschen Märchens geliebte und wertvolle Spielzeug heraufholt vom „Froschkönig” muss sie ihm versprechen, lieb zu ihm zu sein und alles mit ihm zu teilen. Als der Frosch a erzählten Geschichte, galt es eine einfache nächsten Tag im Schloss erscheint und Lilly i Botschaft zu vermitteln: „Was man verspro- ihr Versprechen erinnert, bereut sie ihre Wc chen hat, das muss man auch halten!”
Als die goldene Kugel von Lilly, der jüngsten melbettchen mit einem glitschigen Frosch von drei Königstöchtern, beim Spielen in den Nachdem der innige Ausruf „Ich will ein-tiefen Brunnen fällt, kommt ihr ausgerechnet KUSS - von einer Königstochter!” erfüllt wi ein glitschiger Frosch zur Hilfe. Damit er das und Lilly den Frosch vor Entsetzen gegen den Wand wirft, geschiet das was gescheh muss. Das kleine, gl schige Wesen, verwa delt sich in einen wu derschönen Prinzen. Der Theaterchef Ellen Heese, gelang durch ihre Variante reiche Stimme u Sprache die Kind ; für dieses Spanner Grimm-Märchen begeistern. Besond» Fingerfertigkeit l wies Ellen Heese, als zaubernde Fee c kleinen Frosch beg] tete, als sie bei ei\ T|schszene i; der I nigsf amilie im Schlc fünf Figuren auf e mal in Szene setzte.
Hierbei sorgten bis in Detail ausges^ teten Puppen, wie z Beispiel der KöAig, . seinen Hosenbünd unter seine Brust ho gebunden hatte, ‘ eine heitere Stimmi unter den Kinde Ebenso wirkte auf anwesenden Erwa senen eine zauberh; Atmosphäre, die^r tels Theaterspiel i musikalischen Wer
GANZ UND GAR NICHT LEICHT hatte es die kleine Prinzessin mit dem Frosch, dem sie doch so viel versprochen hatte. Ellen Heese von Antonio Viv; zeigte das Märchen vom „Froschkönig” in der Stadtbibliothek.


Brüder Grimm. Der Froschkoenig

zu dem Stück

Zu dem Stück
FEED “Brüder Grimm. Der Froschkoenig”
FEED “Kindertheater”