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5.2.2011 Der Grüffelo Aidlingen

Sonntag, 06. Februar 2011

Der Grüffelo
Aidlingen. Die Vorstellung im Musiksaal der Sonnenbergschule war restlos ausverkauft. Trotz des schönen Wetters waren viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern gekommen, um sich die spannende Geschichte anzuschauen.

Herr Vetter, der Leiter der Ortsbücherei
sagt:Die Inszenierung des theater en miniature ist eine wunderschöne Umsetzung des Bilderbuches und ein sehr gutes Stück zum Thema “Angst”.


Grueffelo

Grueffelo


zu dem Stück
Pressefoto
Foto live bei flickr Tags: Grueffelo, Aidlingen, 201125
Youtube Tags: Grueffelo, Aidlingen, 201125
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Kleiner Mann in vielem ganz groß

Donnerstag, 29. April 2010

Schwetzingen
SCHWETZINGEN. Ellen Heese vom „theater en miniature” mit „Winzig, der kleine Elefant” zu Gast

Man muss nicht der Größte sein, um Großes zu vollbringen, man darf neugierig sein und wenn Freunde da sind, um zu helfen, ist nichts wirklich schlimm. Das erfährt der junge Held „Winzig”, der kleine Elefant, das erfuhren die Kinder in der gut besuchten Stadtbibliothek.
Ellen Heese, die auch mit unterhaltsamen Stücken wie „Der Froschkönig”, „Pu, dem Bären” oder „Findus und Pettersson” in der Region unterwegs ist, hatte dieses Mal das bekannte Bilderbuch von Erwin Moser „Winzig, der kleine Elefant” szenisch umgesetzt.
Afrika, das Land, in dem fast immer die Sonne scheint, da ist Winzig zu Hause. Leider verliert der junge Dickhäuter, der so gerne Löcher in den Bauch fragt, seine Eltern und so ! sind auf seiner Suche zahlreiche
Abenteuer vorprogrammiert. Im Tropen-Outfit präsentiert sich die Puppenspielerin, die an diesem Nachmittag von ihrem letzten Safariurlaub erzählt und ihrer Begegnung mit Winzig. Eine Landkarte von Afrika, im witzigen Querformat, hat sie mitgebracht und edle alte Kommode, pardon, ein Rednerpult, welches im Verlaufe des Stücks zum kreativ-vielfältigen Bühnenbild umfunktioniert wird.
Heese bindet ihre jungen Zuhörer von Anfang an geschickt in ihre Erzählung ein. Improvisation beim Kindertheater, vor allem dann, wenn es sich eifrige Zurufer in vorderster Reihe bequem gemacht haben, ist alles und auch dies meistert Ellen Heese fabelhaft. Sie überzeugt nicht nur im szenischen Spiel, vor allem erfreuen ihre kindgerecht näselnden
Stimmnuancen. Und Winzig entwickelt in der Bücherei richtigen Forschergeist und trifft zunächst auf die berühmten Grashoppers, eine Country-Band von „internationalem Range”, deren Klänge, in Kombination mit Heeses Luftgitarren-Einlage für lautstarke Lacher sorgen. Dunkel wird es so langsam und die Elefantenherde ist nirgendwo auszumachen. Gut, dass sich in der Höhle die beiden sanftmütigen Schweine Röschen und Waldemar rührend um Winzig sorgen.
Wesentlich aufdringlicher, weil frecher, ist da schon Leopold, das Krokodil, aber ihm zeigt Winzig mit einem kräftigen Wasserstoß aus dem Rüssel die Grenzen auf und selbstredend ist er auf seiner Suche auch von einem Wüstensturm nicht zu stop¬pen. Ganz auf den Ausdruck ihrer
Stimme, auf die Magie ihrer Figuren setzend, hat Ellen Heese ein geradliniges, kindgerechtes Stück inszeniert. In Ophelia, der quirligen und liebenswerten Wüstenspringmaus naht Hilfe und so eine Herde gewaltiger Dickhäuter sollte sich doch auch von einem klitzekleinen Elefanten finden lassen.

Winzig der kleine Elefant

zu dem Stück

Zu dem Stück
FEED “Winzig der kleine Elefant”
FEED “Kindertheater”

Kreative Figuren gefallen nicht nur den Kleinen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Stadtbücherei: Theater „en miniature” spielte für Kinder „Wie Findus zu Pettersson kam”

Die Stadtbibliothek Hockenheim öffnete ihre Türen für zahlreiche in­teressierte Kinder und deren Eltern. Das in Leimen beheimatete Theater „en miniature” führte an diesem Nachmittag das Stück „Wie Findus zu Pettersson kam” nach dem gleichnamigen Buch von Sven Nordquist auf.
Die Aufführung wusste durch ein gekonntes Bühnenbild und kreative Figuren zu gefallen. Kinder und El­tern waren restlos begeistert von dem lustigen und herzergreifenden Theaterstück. Die Zuschauer erfuh­ren, wie der grummelige und einsa­me Pettersson sich mit dem kleinen Kater Findus zusammenraufte, der in einem Paket zu ihm geschickt wurde. Pettersson erkannte bald, dass dieser Kater ein ganz besonde­rer Kater war, denn er konnte spre­chen.
Der gelernten Schauspielerin und Puppenspielerin Ellen Heese gelang es ohne Mühe, die zahlreich erschie­nen Kinder und Eltern in ihren Bann zu schlagen und so in das Spiel hi­neinzuziehen. Beeindruckend das sprachliche und stimmliche Ausdrucksvermögen bei den verschiedenen Puppen. Die Puppen, ja das ganze Bühnenbild, waren eine einzi­ge Augenweide. Die Figuren hatten einen hohen Wiedererkennungswert zu den Darstellungen im Buch. Viel zu schnell war nach rund ei­ner Stunde das Abenteuer zu Ende und ein begeistertes Publikum ver­ließ die Stadtbibliothek.